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Transformers: Die Rache
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Transformers: Die Rache - Die Rückkehr der Blechkisten

27.07.2009 / 15:54 Uhr / Thomas

Diesen Sommer kam endlich der zweite Teil von "Transformers" in die Kinos, und so ließ das zweite Spiel auch nicht lange auf sich warten. Wenn man den Film mit nur einem Wort beschreiben müsste, so würde es Action auf den Punkt bringen. Und genauso wurde auch das Spiel wieder aufgebaut: Action, Action und noch einmal Action - egal wo man hinsieht. Was euch in "Transformers: Die Rache" erwartet, könnt ihr in unserem Test nachlesen.

Die bösen Decepticons haben es wieder einmal auf den All-Spark abgesehen, wobei nur noch wenige Splitter von ihm auf der Erde vorhanden sind. Wie könnte es anders sein, besitzt Sam Witwicky natürlich einen davon...

Leider müssen wir an dieser Stelle anmerken, dass die Story nur noch teilweise etwas mit der Geschichte aus dem Film gemein hat. So kommen die Hauptdarsteller aus dem Film zwar vor und sind auch grafisch erkennbar gestaltet worden, jedoch haben diese nur den Zweck, entweder gerettet oder entführen zu werden. Aber natürlich gibt es ab und zu ein paar Passagen, die wie im Film sind, jedoch zu wenige. Dazu kommt noch, dass einige sicher interessante Parts im Spiel fehlen und nicht einmal erwähnt werden, wodurch der Eindruck entsteht, dass die Entwickler nur halbherzig am Werk waren.

Das Spielprinzip wurde weitgehendst vom ersten Teil übernommen. So heißt es hier, wenn ihr nicht gerade jemanden rettet, einfach draufloszumetzeln. Dieses Gameplay zieht sich über das ganze Spiel, was auf Dauer nicht immer viel Spaß macht.

Der Einzelspieler wurde wieder in zwei Hälften geteilt. So könnt ihr euch anfangs zwischen den Autobots und den Decepticons entscheiden. Jeder dieser Seiten hat eine eigene Kampagne, jedoch sind diese im Grunde genommen fast gleich, aber dazu nachher noch mehr. Nachdem man sich zwischen den Autobots und den Decepticons entschieden hat, bekommt man eine kleine Einführung in die Spielsteuerung und lernt alle möglichen "Transformationen" der Transformers kennen. So kann man sich in Autos, Helikopter und Flugzeuge verwandeln.

Nachdem ihr eure erste Mission abgeschlossen habt, könnt ihr anhand der Schluss-Statistik sehen, wie viele Punkte ihr durch welche Tätigkeit erreicht habt. Mit diesen erhaltenen Punkten könnt ihr anschließend eure Transformers in allen möglichen Sachen verbessern. Ehe man sich versieht, hat man auf einer Seite bereits alles durchgespielt und kann mit der nächsten beginnen. Die andere Seite ausgewählt, stellt man sich sicherlich die Frage: "Woher kenne ich das bloß?" Richtig! Man könnte sagen, dass die Entwickler die Story einfach umgedreht haben - also von gut auf böse oder eben umgekehrt. Ob es jemanden interessiert, die selbe Story wieder zu spielen, muss jeder von euch selbst entscheiden. Um eine dieser besagten Seiten ohne Zusatzmissionen durchspielen zu können, benötigt man ungefähr vier Stunden, also eine ziemlich kurze Spielzeit.

In Sachen Spielsteuerung haben sich die Entwickler noch einmal Gedanken gemacht. Jedoch genau hier kann man streiten, ob diese besser gelungen ist als die alte. Die alte Steuerung selbst war sicherlich nicht schlecht, jedoch war es sinnvoller im zweiten Teil eine neue zu entwickeln, da ein paar neue Zusatzfunktionen auch irgendwo ihren Platz brauchen. Wenn man sich all das ansieht, ist die neue Steuerung sicher besser als zuvor.

Achtung! Wer keinen HD-Fernseher besitzt, sollte aufpassen. Die Menüpunkte am Anfang wurden grausam klein gemacht, dazu hebt sich die weiße Schrift überhaupt nicht vom Hintergrund ab, wodurch man nur erraten kann, welchen Punkt man auswählt. Über diese Tatsachen freuen sich eure Augen sicherlich nicht. Die In-Game-Grafik hat sich leider im Vergleich zum ersten Teil so gut wie gar nicht verändert. Lediglich die Roboter wurden hier und da etwas aufgepeppt. Das einzige was sich sonst noch sehen lassen kann, sind die Explosionen. Diese wurden wirklich um einiges eindrucksvoller gestaltet.

Neu ist auch der Mutiplayer, der auch dringend notwendig ist, da das Spiel sonst sicher gar keinen Wiederspielwert hätte. Vier verschiedene Modi, 15 verschiedene Charaktere und eine maximale Spieleranzahl von acht Spielern erwarten euch. In den vier Modi könnt ihr euch entweder im Deathmath-Modus austoben, oder ihr spielt eines der beiden Objektiv-Spiele. Habt ihr ein Spiel gefunden, könnt ihr euch zwischen den beiden Seiten, den Autobots und den Decepticons, entscheiden. Sind genügend Gegner vorhanden und alle bereit, kann es losgehen. Vom Himmel, wie ein Komet aussehend, startet ihr in die offene Multiplayer-Welt. Ab hier müsst ihr einfach das Gelernte aus dem Einzelspieler umsetzen. Also metzeln, metzeln, metzeln...


1 Fazit

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