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NHL 11 - Bis(s) der Schläger bricht

05.10.2010 / 09:06 Uhr / Jens Kopper

Herbstzeit ist ja eigentlich nicht unbedingt Sportzeit. Zumindest im realen Leben. Virtuell sieht das schon ganz anders aus. Jedes Jahr zu dieser Zeit werden wir nämlich mit Sportversoftungen geradezu bombardiert. Natürlich liegt das Hauptaugenmerk auf dem obligatorischen Kampf zwischen "Pro Evolution Soccer" und "FIFA". Wirkliche Sportliebhaber freuen sich aber auch genauso über die neuste NBA-Umsetzung in Form von "NBA 2k" bzw. "NBA Live", oder aber über den neusten "NHL"-Titel. Dieses Jahr ist die Auswahl des passenden Eishockeytitels sogar besonders einfach, da die Jungs von 2K Sports ein Jahr aussetzen und damit nur Electronic Arts mit "NHL 11", auf den Markt stürmt. Ob diese kurzfristige Monopolstellung der Qualität des Spiels geschadet hat, erfahrt ihr im Test.

Eins schon mal vorweg: An der unglaublichen Lizenzfülle, die EA in seinen Sporttiteln immer anbietet, hat sich auch in "NHL 11" nichts geändert. Neben der namensgebenden NHL, der besten Eishockeyliga der Welt, gibt es noch die AHL, die kanadische Hockeyliga, die DEL usw. Natürlich mit allen Spielern, Trikots und Arenen. Wer also schon immer einmal herausfinden wollte, ob der deutsche Champion Hannover Scorpions eine Chance gegen den NHL-Champion "Chicago Blackhawks" hat, kann das genauso unkompliziert in Angriff nehmen, wie die Partie Quebec Remparts gegen ZSC Lions.

Grafisch brauchen wir eigentlich sowieso nicht viele Worte wechseln. "NHL 11" sieht super aus, bietet grandiose Eisspiegelungen, absolut authentische Arenen und die Spieler ähneln ihren Vorbildern fast zu 100%. Wirkliche Weiterentwicklung zu "NHL 10" ist aber eigentlich nicht vorhanden. Natürlich sehen viele Dinge im Detail besser aus. Einen wirklichen, grafischen Quantensprung gibt es aber nicht zu bewundern. Das war aber bei der Qualität des Vorgängers auch nicht zu erwarten.

Bei der Physik hingegen gibt es einige wirklich spannende Neuerungen. Da wäre zum Beispiel die Möglichkeit über einen auf dem Eis liegenden Gegner zu springen. War der Pokecheck auf dem Bauch bisher eine sehr effektive Möglichkeit einen Tempogegenstoß aufzuhalten, bietet das neue Feature dem Stürmer endlich die Möglichkeit, einen solchen Check zu parieren und den Angriff fortzusetzen. Ebenfalls interessant ist es, wenn euch euer Schläger bricht. Das passiert in echten Eishockeypartien recht häufig und muss daher natürlich auch in einer Eishockeyversoftung ansprechend präsentiert werden. Sollte euer Arbeitsgerät mal brechen, könnt ihr den Puck einfach per Kufe oder Handschuh weiterbearbeiten. Oder einer eurer Mitspieler leiht euch seinen Schläger. Das sieht nicht nur cool aus, sondern hält das Spieltempo angenehm hoch. Mit etwas Glück kann man so natürlich auch einen Treffer erzielen.


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05.10.2010 / Die Eishockeysimulation im Test

Kommentare

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Jens
Der Sprintknopf in dieser Form ist aber "neu".
Ich hab ja auch keine Hasstiraden gegen den Online Pass ausgesprochen. Ich mag diesen ganzen Mist nicht^^

06.10.2010 / 20:15 Uhr / Jens

Marc
Finde den Onlinepass auch nicht soooo wild. Klar: Schön ist sowas nicht. Aber im Endeffekt haben solche Spiele eh nur ne kurze Halbwertszeit. Wenn man ein solches Game verkauft, ist online meistens eh nicht mehr soviel los...

05.10.2010 / 20:13 Uhr / Marc

Gabumon
den Springbutton hatte NHL 94 doch schon, oder war es 95?

EA nimmt gerne mal was raus um das 2 versionen später wieder einzubauen, der Onlinepass ist übrigens die Harmloseste Kopierschutzvariante mit Onlinezwang, Ubi oder Steamscheisse sind da viel schlimmer, hier kann man das Spiel wenigstens weiterverkaufen

05.10.2010 / 17:56 Uhr / Gabumon

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