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Hydrophobia
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Hydrophobia - Die Angst vorm Wasser

05.10.2010 / 09:23 Uhr / Wolfgang Kern

Im Zuge des ersten Game-Feast im Oktober 2010 wurde das Spiel "Hydrophobia" veröffentlicht, welches mit Hilfe der neuen Hydro-Engine noch nie dagewesene Wassereffekte präsentiert. Wir haben uns das Arcade-Game genauer angesehen und verraten euch in unserem Test, ob das Spiel nicht nur ein Sprung ins kalte Wasser ist.

Hydrophob bezeichnet man an sich Stoffe, welche Wassermoleküle abstoßen und sich nicht mit solchen verbinden. Darum auch der Titel, denn in "Hydrophobia" übernehmt ihr die Rolle von Kate, Ingenieurin an Board eines riesigen Schiffes. Auf dem Schiff wartet die Menschheit auf eine Lösung für die durch Kriege und Hungerleiden zerstörte Welt. Doch wie heißt es so schön: "Vom Regen in die Traufe!" Denn das Schiff wird von Terroristen angegriffen und droht, durch eine Bombenexplosion, langsam aber stetig zu sinken.

So kämpft ihr euch durch ein sinkendes Schiff voller Terroristen und versucht sowohl eurer Überleben, als auch das der Passagiere zu sichern. Aber Kate hat eine Achillesverse: Sie hat panische Angst vor Wasser. Daher auch der Titel. Trotzdem stellt sich Kate ihrer Angst und kann sie dadurch auch besiegen. Leider ist die Story nicht wirklich im Vordergrund und auch die zu emotionslosen Charaktere schaffen hier keine Abhilfe.

So kämpft ihr euch von Level zu Level und versucht von dem Schiff zu flüchten. Nach und nach lüftet ihr dabei ein großes Geheimnis: die Terroristen sind nicht zufällig auf dem Schiff gelandet. Das Spielprinzip in "Hydrophobia" ist simpel und erklärt sich von selbst. Mit einer Pistole bestückt kämpft ihr gegen die Feinde, könnt dabei auch die Umgebung in den Kampf mit einbeziehen und geht auch mal mit A in Deckung, wenn es zu heiß her geht. Die Umgebung ist dabei aber die nützlichste Hilfe. So könnt ihr Feinde durch Wassermassen ertränken, Stromkabel kappen oder einen Ölteppich entzünden. Um dem Ganzen noch etwas mehr Abwechslung zu verpassen, müsst ihr mit Hilfe des Mavi (eine Art Code-Hack-Gerät), geheimen Codes auf die Spur kommen, um versperrte Türen zu öffnen.

Aber Kate hat sich auch einiges von Lara Croft abgeschaut. Sie klettert geschickt an Wänden hoch und gelangt so an höher gelegene Stellen. Zudem wird Kate auch hin und wieder dazu gezwungen, ins kühle Nass zu springen und unter Wasser Ventile zu öffnen oder einen Ausgang zu finden. Dabei habt ihr natürlich nur wenig Zeit, denn selbst Kate kann nicht ewig die Luft anhalten.

Wie vorhin schon erwähnt, wurde mit der Hydro-Engine ein glaubhaftes und realistisches Wasserverhalten programmiert, welches euch bestimmt staunen lässt. So werden Räume realistischer den je geflutet, Explosionen verursachen riesige Wellen und selbst die Wasserbewegungen um Kate sehen fantastisch aus. Was Dark Energy Digital hier geleistet hat, ist wirklich bemerkenswert. Auch die Texturen der Umgebung sehen sehr gut aus, was man aber leider von Kate und ihren Widersachern nicht behaupten kann. Auch die sehr hölzernen Bewegungen von Kate lassen zu wünschen übrig. Dafür ist der Sound absolut stimmig und vermittelt eine sehr düstere und klaustrophobische Atmosphäre.


1 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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Kommentare

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Marvin
Tja fesselt als arcarde länger an den bildschirm als heute Games

Danke an wolfgang für den test ;) = Zwinker

01.06.2011 / 18:19 Uhr / Marvin

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