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Rio
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Rio - Papageien, Zuckerhut und Copacabana

26.04.2011 / 11:43 Uhr / Wolfgang Kern

Wieder einmal ist es soweit: Ein Animationsfilm – in diesem Falle "Rio" – brachte uns nicht nur einen unterhaltsamen Kinoabend, sondern auch ein Spiel zum Film. Da klingeln bei euch die Alarmglocken? Das ist auch berechtigt, wenn man sich die vielen fragwürdigen Spiele zu Filmen ansieht. Dennoch macht "Rio" da etwas anders. Was genau das ist und ob sich das Spiel dadurch von anderen Film-Spielen abhebt, lest ihr in unserem Test.

Nachdem ich den Film gesehen hatte, war ich auch dem Spiel nicht abgeneigt. Ich ging von einem 08/15-Spiel zum Film mit keinerlei Besonderheiten aus. Das Spiel bekommen, legte ich es auch sofort ein und war überrascht. Im Menü angelangt, erwartete einen direkt der tolle Soundtrack des Films sowie ein übersichtliches Menü, gegliedert in Spielen, Highscore, Einstellungen und Credits. Ersteres ist natürlich das Interessanteste.

Das Untermenü von "Spielen" ist wiederum in Story, Party, Karnevalrad, Garland Gala und Karnevaltanz unterteilt, welche allesamt die einzelnen Spielemodi darstellen. Der Story-Modus widmet sich mehr oder weniger der Story des Films, welche aber mehr als dürftig dargestellt wird. Es geht um den Papagei Blu, einen Spix-Ara, der auf einer Reise nach Rio de Janeiro von Vogelschmugglern entführt wird, da er einer der letzten seiner Art ist. Auf einer abenteuerlichen Reise durch den Dschungel von Rio lernt er neue Freunde kennen und lernt sogar Fliegen. An dieser Stelle sollte man aber erwähnen, dass der größte Unterschied zu anderen auf Filmen basierenden Spielen darin besteht, dass "Rio" eine große Sammlung von Mini- und Partyspielen ist. Soll heißen, dass im Story-Modus lediglich kleine Sequenzen des Films die Geschichte des gefiederten Helden erzählen. Der Rest besteht aus Minispielen, welche an verschiedenen Orten der Filmgeschichte stattfinden. Die weiteren anwählbaren Modi sind lediglich Abwandlungen des Story-Modus. So ist es zum Beispiel auch möglich im Team mit Freunden oder Computer-Bots zu spielen.

Wieso "Rio" trotz der Tatsache, dass es nur aus Minispielen besteht, Spaß machen kann? Gute Frage, und die Antwort liegt bei euren Freunden. Bis zu drei weitere menschliche Spieler können an wirklich allen Spielen teilnehmen und es gilt: je mehr desto besser. Zwar simuliert die KI schon recht gute Gegner, kann aber besonders für jüngere Semester etwas zu anspruchsvoll, um nicht zu sagen unfair, werden.


1 2 Fazit

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26.04.2011 / Das Spiel zum Film im Test

Kommentare

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Wolfgang
No Problemo :) = Smile

26.04.2011 / 13:57 Uhr / Wolfgang

Marvin
ist bestimmt ein tolles spiel für meine Cousine zum geburtstag.
Danke nochmal an den Autor ;) = Zwinker

26.04.2011 / 13:52 Uhr / Marvin

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