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Generator Rex: Agent of Providence
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Generator Rex: Agent of Providence - Der unbekannte Superheld

02.02.2012 / 11:57 Uhr / Dennis Mrugalla

Was, ihr wisst nicht, wer Rex Salazar ist? Ihr kennt nicht den Jungen, der seine Körperteile in Maschinen, wie zum Beispiel ein kettensägengleiches Schwert, transformieren kann? Zugegeben: Ich kannte ihn und seine Story auch nicht, bevor ich "Generator Rex: Agent of Providence" gespielt hatte. In einer Zeit, da der dunkle Ritter alias Batman die Welt als Superheld beherrscht und uns immer wieder mit tollen Auftritten vor die heimische Glotze lockt, gibt es auch noch andere Superhelden, die schon fast in Vergessenheit geraten sind. Rex Salazar ist einer davon. Dieser ist nämlich ein Superheld und und feiert sein Videospiel-Debüt mit besagtem Spiel. Ob der Titel von Activision tatsächlich mit Batman & Co. mithalten kann oder doch nur ein beschämender Trip in seine eigene Cartoon-Welt wird, wie es bei fast 98% der Superhelden-Videospielumsetzungen der Fall ist - findet es heraus in unserem Test.

Für alle, die nicht mit den Comics von Rex Salazar vertraut sind, folgt nun eine kleine Geschichtsstunde. Rex Salazar ist ein fünfzehnjähriger ganz normaler Teenager. Okay nicht ganz, denn er ist zudem noch ein E.V.O. - ein Mutant - anders als andere Mutanten hat er jedoch keinerlei körperliche Schäden. Im Gegenteil, er ist in der Lage, seine Mutation zu kontrollieren und so eine Vielzahl von biomechanischen Waffen zu beherrschen. Des Weiteren besitzt er die Fähigkeit, böswillige Mutationen anderer zu stoppen und zu heilen. Seine einzigartigen Fähigkeiten setzt Rex ein, um unter dem Befehl von Agent Six die Welt vor E.V.O.s zu retten. Aber genug von der Story, kommen wir zum Spiel.

Es ist im Prinzip eigentlich immer dieselbe Prozedur: Ihr haut, stecht, schießt und springt mit Rex durch die einzelnen schlauchartigen Missionen, kloppt da ein paar Gegner weg, löst dort noch ein simples Rätsel und sucht derweil noch versteckte Gegenstände, bis ihr endlich gegen Van Kleiss (Rex' Erzfeind) kämpfen dürft. Das Kampfsystem ist recht simpel gehalten, dies ist ja zunächst nichts schlechtes, denkt man nur einmal an die beiden "Batman"-Titel aus dem Hause Rocksteady. Man hat mehrere Bio-mechanische Waffen zur Auswahl um den Gegnerhorden ordentlich eins auf die Nuss zu geben, jedoch verlieren diese ziemlich schnell ihren Reiz. Zudem hat man die X-Taste für leichte Schläge und die Y-Taste für härtere Schläge, ach ja und blocken kann man auch noch. Tut mir leid, aber das ist mir persönlich echt zu simpel!


1 2 Fazit

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02.02.2012 / Der Superheld im Test

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