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Hybrid - Das Schicksal der Welt

22.08.2012 / 12:19 Uhr / Tobias Kühn

In der Zukunft wird nur noch um einen Rohstoff gekämpft: Nein, nicht Öl, sondern schwarze Materie. Und das auch noch ausgerechnet auf der Erde? Klingt etwas abgedreht, aber genau das ist die Grundlage für den Third-Person-Shooter von 5th Cell. Mit diesem sehr unkonventionellen Konzept ist die Neugierde geweckt. Ob "Hybrid" wirklich glänzen kann, erfahrt ihr in unserem Arcade-Kurztest.

Um den ungewöhnlichen Rohstoff kämpfen in "Hybrid" zwei Fraktionen, die Paladine und die Variants. Hinzu kommt ein großes Arsenal an Waffen und Ausrüstung. Wie schon erwähnt, spielt sich alles auf der Erde ab. Man kann auf fünf Kontinenten (Australien ist zerstört) in je 20 verschiedenen Regionen kämpfen. Für den Sieg in der Region bekommt die Fraktion die schwarze Materie. Wer zu erst 100 Einheiten erhält, gewinnt und die nächste Spielrunde startet. Eine Spielrunde geht aber über mehrere Tage, denn nicht durch einzelne Matches wird eine Region erobert.

Hat man sich einer Fraktion angeschlossen, geht es erst einmal ab ins Tutorial. Das benötigt man, denn da das Spiel futuristisch ist, bewegt man sich fast nur über ein Jet-Pack - und das will gelernt sein. Etwas Taktik ist auch mit von der Partie, denn man bewegt sich meist auf kleinen Flächen mit Deckung und fliegt per Jet-Pack zur nächsten Deckung, die sich aber auch an der Decke befinden kann. So spielt man fast immer aus der Deckung heraus. Neben Haupt- und Nebenwaffe hat man noch eine Fähigkeit. Diese kann zum Beispiel eine Granate aber auch durchschlagskräftigere Munition für kurze Zeit sein. Nach dem Einsatz braucht die Fähigkeit eine Abkühlphase, diese variiert je nach Art der Fähigkeit. Eine weitere Hilfe sind die Drohnen, welche man als Belohnung für eine bestimmte Anzahl an Kills in Folge bekommt. Je mehr Kills, desto besser die Drohnen.

Will man in ein Spiel starten und hat sich eine Region ausgesucht, wählt man seine Mission für das nächste Match, wie zum Beispiel eine gewisse Anzahl an Kills oder Assists. Erfüllt man seine Aufgabe, bekommt man extra Erfahrung. Als nächstes kann man einen Filter für die Matches auswählen. Die Spielvarianten sind die gängigen in Shootern: Team-Deathmatch, King of the Hill und ähnliches. In diesem Menü kann man auch zum Arsenal wechseln, wo sich Waffen, Fähigkeiten und Ausrüstungen verwalten lassen. Um die Gegenstände freizuschalten, gibt es zwei Wege. Entweder man steigt eine Stufe auf, so bekommt man ein Credit für eine Waffensorte wie Sturmgewehr oder Pistole. Oder man kauft sie über Microsoft Points. Anders als in anderen Shootern benötigt man für die Gegenstände keinen bestimmten Level.

Die größte Herausforderung des Spiels sind daher die Maps. Durch die Jet-Packs kommt man an viele Deckungen, muss sich aber auf den Maps schnell orientieren können. Diese sind zwar nicht sehr groß, aber hier und da sehr unübersichtlich.


1 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Forum: Über das Spiel diskutieren
Download: Xbox Store

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22.08.2012 / Hybrid im Kurztest

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