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Kinect Sports Rivals - Keine Konkurrenz für die Vorgänger

27.04.2014 / 12:34 Uhr / Marc Friedrichs

Ein wenig hat es nach dem Start der Xbox One auf sich warten lassen, doch seit kurzem ist "Kinect Sports Rivals" im Handel erhältlich. Während Microsoft auf der Hülle verspricht, den sportlichen Wettbewerb vor der heimischen Konsole auf ein neues Niveau zu heben, sieht die Realität letzten Endes nicht ganz so aus. Wieso, weshalb, warum erfahrt ihr in unserem Test.

Zu aller erst muss ich zugeben: Ich bin grundsätzlich ein Freund von Kinect, zumindest sehe ich auch heute noch einen gewissen Mehrwert, die Microsofts Bewegungssteuerung bietet. Und ich gehöre auch zu denjenigen, die die Entscheidung, die Xbox One nicht ohne Kinect zu verkaufen, begrüßen. Nur so kann die Hardwarebasis wachsen, nur so kann es am Ende gute Anwendungen für Kinect geben.

Und genau so etwas will "Kinect Sports Rivals" sein, das – vom Arcadetitel "Kinect Sports Gems" mal abgesehen – den dritten Teil der recht erfolgreichen Bewegungssportspielreihe darstellt. Während "Kinect Sports" 2010 und "Season Two" ein Jahr später aber überzeugen konnten, wird es der neue Ableger im Jahr 2014 auf dem Markt schwerer haben. Und das liegt gar nicht mal daran, dass es nun irgendwie richtig schlecht ist, sondern weil das Spielprinzip mittlerweile nicht mehr vom Hocker reißt und Innovationen schlichtweg fehlen.

Doch fangen wir vorne an: "Kinect Sports Rivals" bietet sechs Sportarten. Jetski, Klettern, Zielschießen, Fußball, Bowling und Tennis. Das ist nicht unbedingt viel und einige Sportarten wurden dann auch noch mehr oder weniger aus den Vorgängern recycelt – und leider auch zu ihrem Nachteil verändert. Die Steuerung erfolgt – natürlich – via Kinect. Und das System leistet im Großen und Ganzen gute Arbeit. So kann man jetzt auch den größten Unterschied zwischen dem neuen System und Kinect für Xbox 360 erleben: Die Gestenerkennung erfolgt deutlich detaillierter. Die Kamera erkennt in den Gesichtern der Spieler Grimassen, was aber nur bei der Erstellung der eigenen Spielfigur zum Tragen kommt, und vor allem jetzt auch Hände inklusive Finger. Ballt man die Hände zu Fäusten, gibt z.B. der Jetski Gas, streckt man die Finger dagegen aus, bremst das kleine Boot. Dies funktioniert hier und auch bei den anderen Minispielen ordentlich, Störungen konnte ich in meinen Tests nicht feststellen.


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