Hallo Gast » Login oder Registrierung
NETZWERK
Disney Fantasia: Music Evolved
USK

Im Forum diskutieren

1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern

8,0

[+] Hinweis

Dieses Userrating für registrierte Benutzer lebt von der Qualität der verteilten Sterne. Seid bei eurer Bewertung also fair: Nur selten hat ein gutes Spiel die Höchstnote verdient und natürlich muss auch ein schwächeres Spiel nicht gleich komplett abgestraft werden. Je sinnvoller ihr eure Sterne vergebt, desto aussagekräftiger ist am Ende die Gesamtwertung.

Galerie

Twitter

Werbung

Disney Fantasia: Music Evolved - Das Kinect-Konzert

05.11.2014 / 10:27 Uhr / Dennis Mrugalla

Kinect - gefeiert wurdest du als innovative Gestik- und Sprachsteuerung, missbilligt als Microsofts Guckloch in unsere Wohnzimmer. Für viele bist du nach wie vor eine Spielerei. Aber sind Gestik und Sprache nicht das Natürlichste der Welt? Etwas in dieser Richtung dachte sich wohl auch die Spieleschmiede Harmonix, welche nun mit "Disney Fantasia: Music Evolved" ein weiteres Musikspiel auf den Markt schmeißt. In einer Zeit, in der die Xbox One ohne Kinect-Sensor verkauft wird und dieser bei den meisten Gamern eher zum Staubfänger mutiert, bietet Harmonix ein Musikspiel an, welches rein für Kinect entwickelt zu sein scheint. Der Spieler wird zum Controller und lässt die Musik mit gezielten Bewegungen fließen. Ob Harmonix die Spieler zum Bewegen motivieren kann, erfahrt ihr in unserem Test.

"Disney Fantasia: Music Evolved" ist in erster Linie ein Musikspiel, aber auch eine Filmumsetzung. Es basiert nämlich auf den Zeichentrickfilmen "Fantasia" (1940 und 1999) von den Walt Disney Studios. Diese Filme zeichneten sich durch die Verschmelzung von Szenerie und klassischer Musik aus. Einige unter euch erinnern sich sicherlich noch an Micky Maus als "Zauberlehrling", der gekonnt einen Besen zum Leben erweckte und diesen für sich schuften lies. Natürlich verlief sein Vorhaben nicht ohne Strapazen. Strapazieren möchte Harmonix eher unsere Muskulatur, denn das Spielen mit den Armen kann durchaus Muskelkater verursachen.

Der Titel gliedert sich bei Harmonix' weiteren Musikspielen ein, da es dasselbe Schema bedient. Ähnlich wie bei "Rock Band" drücken wir die richtige Taste im richtigen Moment, um möglichst viele Punkte zu sammeln und Multiplikatoren sinnvoll einzusetzen. Statt eine Taste zu drücken, schwenken wir bei diesem Kinect-Spiel allerdings die Arme in bestimmte Richtungen und geben so den Ton an. Das dirigieren geht locker flockig von der Hand und macht äußerst Laune. Dabei darf der Spieler Herumhampeln wie er möchte, solange er mit den Armen richtig arbeitet. Das ist auch gut so! Manche mögen eher etwas sanfter dirigieren und andere geben die Musik mit dem ganzen Körper wieder. Solange es funktioniert, wieso denn nicht? Und das tut es absolut! Kinect reagiert exzellent und setzt die Bewegungen konsequent um. Klar gibt es eine minimale Zeitverzögerung, aber an diese gewöhnt der Spieler sich recht schnell. Das ist auch wichtig, denn neben den üblichen Seitwärts-Streichen gibt es noch kompliziertere Befehle. Wenn es dann mal turbulenter zur Sache geht, ist Konzentration gefragt. Jedes Lied hat einen festen Schwierigkeitsgrad, der leider nicht verändert werden kann. Das ist etwas schade.


1 2 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Amazon: bestellen

Alle News

05.11.2014 / Das Musikspiel für Kinect im Test 25.06.2013 / Musikspiel für Kinect und Xbox One

Kommentare

Um Kommentare zu schreiben, musst du dich anmelden bzw. registrieren.
Es wurden noch keine Kommentare abgegeben. Mach doch einfach den Anfang und sei Erster! :)

Werbung