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Saints Row: Gat Out of Hell - Gefallener Engel

09.02.2015 / 09:41 Uhr / Jens Fischer

Als wäre "Saints Row 4" im Original nicht bereits verrückt genug, haben sich die Entwickler nun entschieden, dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen. "Saints Row: Gat Out of Hell" verlegt das aus dem Hauptspiel bekannte Setting mitsamt Gameplay in eine andere Stadt und erscheint als Standalone-Erweiterung für die Xbox 360 bzw. auch für die Xbox One als Bestandteil von "Saints Row 4: Re-elected". Dieses Mal geht es in Hades City zur Sache, einer Stadt im Reich von Luzifer. Wir haben uns für euch kopfüber in die Hölle gestürzt und hier lest ihr, wie es uns dort gefallen hat.

Eigentlich wollten sie ja nur Geburtstag feiern – unsere beliebte Straßengang, die Saints. Doch nach all dem Chaos, das man als Boss der Bande in den vorherigen Abenteuern gestiftet hat, kam der Teufel persönlich nicht umhin, einen zu bemerken. Nun wurde der Boss, den man bislang immer gespielt hat, von Satan gekidnapped. Grund genug für Johnny Gat und Kinzie Kensington, sich in die Hölle zu stürzen. In einen der beiden schlüpft dann auch der Spieler, um genau wie bereits in "Saints Row 4" Unfrieden zu stiften.

Das ganze Add-on wirkt dabei, als hätte man "Saints Row 4" eine neue Haut verpasst. Grundsätzlich ist nämlich alles gleich geblieben. Man steuert aus 3rd-Person-Ansicht einen äußerst gut bewaffneten und mächtigen Superhelden durch eine frei begehbare Stadt. In dieser gibt es viele Nebenmissionen und einige Hauptmissionen, die man in fast beliebiger Reihenfolge erledigen kann. Der neue Look ist dabei ziemlich überzeugend: Die Passanten wurden gegen Zombies getauscht, die Autos sind zerbeulte Wracks oder Monsterstrucks. Überall ist Lava und regelmäßig explodiert etwas. Was dieses Mal fehlt, ist die optische Anpassung der Charaktere. Mit Johnny und Kinzie sind die Charaktere vorgegeben, und auch die Kleidung lässt sich nicht individualisieren. Das ist etwas schade, jedoch kein Weltuntergang.


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