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Riptide GP2
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Riptide GP2 - Klar machen zum Kentern

18.02.2015 / 13:16 Uhr / Jens Fischer

Eigentlich sollte "Riptide GP2", der inoffizielle Nachfolger von "Hydro Thunder Hurricane", bereits seit Ende Januar im Xbox Store erhältlich sein, allerdings gibt es wohl Probleme mit der USK, weshalb der Release in Deutschland auch heute noch auf sich warten lässt. Wer aber trotzdem wissen möchte, ob man das durchaus erfolgreiche Handyspiel ordentlich auf die Konsole übertragen konnte und ob es sich dann lohnt, ggf. auf den österreichischen Xbox Store auszuweichen, in dem man einfach kurzerhand die Ländereinstellungen der Xbox One ändert, erfahrt ihr in unserem Bericht.

Alles fängt an mit – wie sollte es auch anders sein – einem Tutorial. Einem kurzen Tutorial allerdings, denn viel gibt es nicht zu lernen bei "Riptide GP2". Es geht darum, mit einem futuristischen Jetski durch Wasser-Rennstrecken zu fahren. Man kann Gas geben, bremsen, lenken. Bei Sprüngen kann man mithilfe der beiden Sticks zudem Tricks ausführen und auf diese Weise einen Boost aufladen. Viel mehr ist da eigentlich auch nicht, das Spiel ist recht fokussiert. Eine Story wurde dem Ganzen Gott sei Dank nicht aufgedrückt.

So bleibt das komplizierteste an "Riptide GP2" das Menü des Spiels, denn dieses ist merklich auf Touchscreens ausgerichtet. Die Buttons sind auf die Ränder des Bildschirms verteilt und man weiß oft nicht genau, wo man gerade ist. Nach einiger Zeit findet man sich natürlich dennoch zurecht, denn zu viel gibt es nicht zu entdecken. Man kann sein Fahrzeug und den Fahrer mithilfe einiger Farbpaletten anpassen und sich zwischen einem männlichen und einem weiblichen Fahrer entscheiden. Insgesamt bietet das Spiel neun Jetskis, die man sich teuer erkaufen und später noch teurer in den Kategorien Beschleunigung, Geschwindigkeit, Boost und Wendigkeit aufrüsten kann.

Das Hauptaugenmerk liegt auf der Karriere, welche aus ebenfalls neun Meisterschaften besteht. Durch Siege bekommt man hier Geld, Sterne und EP. Mit dem Geld kann man Jetskis kaufen und verbessern, mit den Sternen weitere Meisterschaften freispielen und mit den EP aufsteigen, wodurch man neue Tricks und Boni erhält. Jedes Event kann man beliebig oft spielen, und das ist auch meist nötig, da man regelmäßig sein Fahrzeug verbessern muss, um bei höheren Events mithalten zu können. Neben einfachen Rennen gegen weitere Fahrer gibt es in der Karriere Zeitrennen, Eliminierungsrennen, bei denen in kurzen Zeitabständen der jeweils letzte Fahrer des Feldes rausfliegt, und Freestyle-Events, bei denen man in einer bestimmten Zeit viele Punkte mit Tricks sammeln muss. Soweit nichts wirklich Innovatives und jedes Event dauert nicht länger als drei Minuten.

Neben der Karriere gibt es noch einen lokalen Multiplayer für bis zu sechs Spieler und einen weiteren Modus, bei dem man seine Freunde in Zeitfahrten herausfordern kann. All das findet auf insgesamt 13 Strecken statt, die sich teilweise recht ähnlich sehen. Die Grafik ist nicht die schlechteste, das Wasser weiß tatsächlich zu gefallen, wie es so Wellen schlägt. Die elektronische Musik ist auf Dauer jedoch recht nervtötend.


1 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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18.02.2015 / Der Wasserracer im Test

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