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Xbox One und die 10% Leistungsschub - Was steckt dahinter?

18.06.2014 / 13:13 Uhr / Marc Friedrichs

Mit dem Wegfall der Kinect-Pflicht erhält die Xbox One einen GPU-Leistungsschub von etwa 10%. Das hört sich einerseits natürlich gut an, allerdings sind seit der Ankündigung auch einige Fragen aufgetaucht, die Microsoft nun beantworten will.

So hat u.a. Ken Lobb, Creative Director bei Microsoft, ein paar Dinge klargestellt. Er bekräftigt noch einmal, dass die Entwickler die Wahl hätten, bestimmte Kinect-Features in ihren Spielen nicht zu aktivieren. Nur weil man jetzt z.B. für die Gestensteuerung ursprünglich reservierte GPU-Leistung freigibt, bedeute das nicht, dass man per Sprache keine Xbox-Aufnahme starten könne. Grundlegende Sprachbefehle wie "Xbox ausschalten" werden sowieso auch weiterhin funktionieren.

Zum Beispiel können die Studios im Game festlegen, dass dieses "Gesten-frei" ist, wodurch die entsprechende Interaktionsmöglichkeit via Kinect ausgeschaltet wird. Im Spiel selber reagiert die Xbox One in diesem Beispiel dann nicht mehr auf Gesten und Kinect wird diesbezüglich deaktiviert. Sobald man aber mit dem Xbox-Button zum Dashboard wechselt, wird das Spiel angehalten und die Gestensteuerung wieder reaktiviert.

Kareem Choudhry, Director of Development im Bereich Xbox Software Engineering, weißt dann auch noch einmal darauf hin, dass man Kinect nicht von der Xbox One trennen muss, um die zusätzliche Leistung nutzen zu können, oder dass nicht nur die jetzt erhältliche Xbox One ohne Kinect von dem Leistungsplus profitieren kann. Ob Kinect angeschlossen ist oder nicht, spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, ob die Entwickler die Kinect-Features nutzen oder eben nicht.

Link: Eurogamer
Link: Kotaku
Link: Xbox Wire

Kommentare

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bobsenhimself
ist man nach der aussage wirklich schlauer?

18.06.2014 / 14:50 Uhr / bobsenhimself

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