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Microsoft auf Shopping-Tour - Electronic Arts im Visier? Oder etwa Valve? Oder oder oder?

30.01.2018 / 09:36 Uhr / Marc Friedrichs

"Spiele! Wir brauchen Spiele!" Dieser Ausruf scheint bei Microsoft immer größerer Kreise zu ziehen, denn mittlerweile ist auch im obersten Management der Xbox-Abteilung rund um Phil Spencer angekommen, dass die derzeitige Schwächephase der Konsole vor allem an den kaum vorhandenen, guten Exklusivtiteln liegt. Dass man hier wieder ordentlich Gas geben und in eigene Entwicklungen investieren will, ist mittlerweile bekannt. Doch allem Anschein nach ist man jetzt auch wild entschlossen, die nötigen Spiele einfach einzukaufen. So berichtet Polygon auf Grundlage einer unbestätigten Stellungnahme der Analysefirma SuperData Research, dass Microsoft eine große Übernahme plane. Im Visier: Electronic Arts oder auch Valve.

Bislang gibt es dazu nur Gerüchte, aber diese haben es wirklich in sich. Könnte Microsoft sich wirklich dazu durchringen, mit EA ein Schwergewicht der Branche ins Haus zu holen? Auf den ersten Blick klingt solch ein Mega-Deal weniger wahrscheinlich, aber rein aus finanzieller Sicht wäre eine Übernahme durchaus machbar. Schaut man sich den aktuellen Börsenwert von Electronic Arts an, dann wird das Unternehmen derzeit mit rund 4,8 Mrd. US-Dollar bewertet. Im Vergleich zu früheren, ebenfalls überraschenden Zukäufen von Microsoft ist EA somit ein eher kleinerer Fisch. Selbst für Mojang und "Minecraft" hat man alleine etwa 2,5 Mrd. US-Dollar ausgegeben, für Nokia (5 Mrd. USD), Skype (8,5 Mrd. USD) und LinkedIn (26 Mrd. USD) mussten die Redmonder sogar deutlich tiefer in die Tasche greifen. Und im Gegensatz zum gefloppten Nokia-Deal könnte das Geld bei EA deutlich besser investiert sein. Man stelle sich nur ein Microsoft-exklusives "FIFA" vor - immerhin eines der meistverkauften Spiele jeden Jahres. Und Microsofts Kriegskasse ist gut gefüllt: angeblich hat der Konzern 135 Mrd. US-Dollar für Investitionen zur Verfügung.

Doch neben Electronic Arts gibt es auch noch weitere Übernahmekandidaten wie z. B. Valve oder PUBG Corp. mit seinem enorm populären "Playerunknown's Battlegrounds". Ersteres wäre natürlich vor allem wegen seiner Plattform Steam ein interessanter Zukauf, mit dem Microsoft seine Gamingposition deutlich ausbauen könnte.

Immerhin hat man mit PlayFab jetzt einen wichtigen Zukauf bereits abgeschlossen. Das Unternehmen wird zwar nur den wenigsten Spielern bekannt sein, allerdings liefert es wichtige technische Grundlagen für die Branche. So ist PlayFab vor allem deswegen interessant, weil die Firma über Technologien verfügt, die für Spiele benötigt werden, die mit einer Cloud-Anbindung versehen sind. So will Microsoft mit der Übernahme unter anderem auch seine eigene Azure-Plattform als Infrastruktur für externe Spiele-Entwickler interessanter manchen, schließlich ist das Cloud-Geschäft mittlerweile zu einer der wichtigsten Einnahmequellen für Microsoft geworden.

Link: Polygon
Link: Microsoft

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