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Xbox Series X - Die Technik im Detail

16.03.2020 / 14:33 Uhr / Marc Friedrichs

Trotz Coronavirus plant man bei Microsoft weiterhin, die Xbox Series X in diesem Weihnachtsgeschäft in den Handel zu bringen. Wir werfen einen Blick hinter die Technik der kommenden Konsole.

Laut Microsoft definiert sich die Xbox Series X durch drei wesentliche Punkte: Leistung, Geschwindigkeit und Kompatibilität. Gerade in Sachen Leistung soll sie sich von allen anderen Konsolen absetzen und man verspricht, Titel in 4K und 60 Bildern pro Sekunden abzuspielen. Ein Fundament soll die langjährige Partnerschaft mit AMD sein. Der von dem Chiphersteller gelieferte Prozessor wird dabevi von einer 8-Kern AMD Zen 2 CPU sowie einer RDNA 2-Class GPU angetrieben. Damit sollen realistische als auch immersive Spielerfahrungen ermöglicht werden, die bislang noch nicht denkbar waren.

Die Spezifikationen der Xbox Series X im Detail:

  • CPU: 8x Cores @ 3.8 GHz (3.66 GHz w/ SMT) Custom Zen 2 CPU
  • GPU: 12 TFLOPS, 52 CUs @ 1.825 GHz Custom RDNA 2 GPU
  • Halbleiter-Größe: 360.45 mm2
  • Fertigung: 7nm Enhanced
  • Speicher: 16 GB GDDR6 w/ 320mb bus
  • Speicher Bandbreite: 10GB @ 560 GB/s, 6GB @ 336 GB/s
  • Interner Speicher: 1 TB Custom NVME SSD
  • Eingabe- / Ausgabegeschwindigkeit: 2.4 GB/s (roh), 4.8 GB/s (komprimiert)
  • Speichererweiterung: 1 TB Expansion Card
  • Externer Speicher: USB 3.2 External HDD Unterstützung
  • Optisches Laufwerk: 4K UHD Blu-Ray
  • Performance: 4K @ 60 FPS, bis zu 120 FPS

Das auffälligste Feature der Xbox Series X soll die Unterstützung von Hardware beschleunigtem DirectX Raytracing sein, das die Eigenschaften von Licht und Sound in Echtzeit simuliert. Schattenwürfe von Objekten wechseln hierdurch je nach Distanz zum Objekt von hart zu weich, zudem sind höher aufgelöste Texturen sowie höher aufgelöster volumetrischer Nebel möglich.

Spiele wie "Gears 5" laufen intern jetzt schon mit 100 FPS, zum Konsolenstart sollen 120 FPS im Multiplayer möglich sein. Zum Launch von Xbox Series X erscheint eine optimierte Version von "Gears 5", die Besitzer der Xbox One-Version kostenfrei erhalten.

Der zweite wichtige Faktor der neuen Konsole soll die Geschwindigkeit sein. Sofort loslegen oder im Bruchteil von Sekunden genau dort weitermachen, wo man vorher aufgehört hat – das soll mit der Xbox Series X möglich sein und Microsoft verspricht mehr Zeit zum Spielen und gleichzeitig weniger Wartezeiten.

Dreh- und Angelpunkt für diese neue Art zu spielen sind Solid-State-Laufwerke (SSD), die für geringere Latenzzeiten sorgen sollen. Dabei hilft die Entwicklung brandneuer Technologien wie Dynamic Latency Input (DLI) sowie die Anpassungen der HDMI 2.1-Spezifikation, um neue Funktionen wie den Support für 120hz, Variable Refresh Rate (VRR) sowie Auto Low Latency Mode (ALLM) zu ermöglichen. Mit Quick Resume setzt man Spiele zudem per Knopfdruck fort und springt sofort an die Stelle zurück, an der man aufgehört hat – und zwar bei mehreren Titeln gleichzeitig:

Die dritte und letzte Säule der Xbox Series X ist die Kompatibilität. Die Entwickler verpflichten sich daher, dafür zu sorgen, dass Xbox One- und Xbox 360-Spiele sowie Titel der originalen Xbox auf Xbox Series X noch besser laufen werden. Die Vorteile der verbesserten Hardware soll man für rückwärtskompatible Spiele direkt spüren - inkl. verbesserter Boot- und Ladezeiten, stabilerer Bildraten, höherer Auflösungen und verbesserter Bildqualität. Generationsübergreifendes Gaming bedeutet auch, dass man seine Spielstände behält und sein Xbox One-Zubehör weiterhin nutzen kann.

Darüber hinaus hat Microsoft das System mit einem generationenübergreifenden Mehrspieler-Modus ausgestattet und neue Funktionen wie Smart Delivery eingeführt. Wenn man also ein Spiel kaut, das Smart Delivery unterstützt, hat man stets Zugriff auf die beste Version dieses Titels – ganz unabhängig davon, auf welcher Hardware man spielt. Spieler erhaltenmit einem Kauf die für alle Plattformen optimierten Versionen eines Titels. Dies ermöglicht es, nahtlos zwischen mehreren Konsolen und Konsolengenerationen zu wechseln, und dabei immer die optimale Spielerfahrung zu erleben.

Die Xbox Series X bekommt natürlich auch einen neuen Controller. Hier werfen wir einen Blick auf das Eingabegerät.

Link: Xbox Wire

Kommentare

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Marc
Also die GPU ist schon echt ein Monster. Nicht schlecht...

16.03.2020 / 15:56 Uhr / Marc

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