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Call of Duty: World at War - Teil 5 im Beta-Check

23.10.2008 / 12:12 Uhr / Julian Riefsdahl

Mit "Call of Duty: World at War" präsentiert Activision den fünften Teil der beliebten Shooter-Serie. Getreu dem Motto "Back to the roots" setzt man wieder auf das von den früheren Teilen bekannte 2. Weltkriegs-Szenario. Um zumindest schon mal ein paar Spielern einen Blick auf das kommende Spektakel werfen zu lassen, startete Activision vor kurzem eine geschlossene Beta-Phase, an der aktuell Pressevertreter und ausgeloste Spieler teilnehmen dürfen. Natürlich ließen wir uns nicht lange bitten und machten uns sofort ran, die Beta ausgiebig zu testen, um euch so einen kleinen Eindruck vermitteln zu können.

Wenn ihr die Beta von "Call of Duty: World at War" startet, merkt man keinen wirklich großen Unterschied zum Vorgänger "Call of Duty 4". Den Stil des Menüs hat man exakt so beibehalten und auch das bekannte Ranking-System ist unverändert. Durch jeden Kill bekommt ihr Punkte, erhaltet durch Siege Boni und steigt so in eurem Rank auf. Dadurch schaltet ihr zunächst neue Klassen frei und könnt später selber welche erstellen. Das Erstellen von privaten Lobbys ist leider nicht möglich, weshalb sich die Beta auf Ranglistenspiele beschränkt. Bei den Modi wird zwischen Core und Hardcore unterschieden. Bei Core sind die altbekannten Modi wie Search and Destroy, Team Deathmatch, Capture The Flag und Free For All dabei. Mit den beiden Varianten War und Pick Up Team Deathmatch sind allerdings bereits jetzt zwei Modi bekannt und anspielbar, die mit "Call of Duty: World at War" neu hinzu kommen. Bei Hardcore sind auch Team Deathmatch und Search and Destroy anwählbar, allerdings wie der Name schon sagt unter extremen Bedingungen.

Die drei Karten, welche in der Beta-Version anspielbar sind, können sich allesamt sehen lassen. Im Gegensatz zu denen des Vorgängers sind sie sehr groß ausgefallen. Ob es in die Endversion auch kleinere Karten schaffen, bleibt abzuwarten. Auch sind diese viel komplexer gestaltet, d.h. viele Wege und Winkel laden zu neuen taktischen Überlegungen ein. Der Stil erinnert stark an ältere "Call of Duty"-Teile, sei es nun im Dschungel bei Nacht oder am Tag auf einem zerstörten Bahnhof. Zertrümmerte Gebäude und verwüstete Landschaften bringen dabei das gewohnte "Call of Duty"- und Weltkriegs-Feeling sehr gut rüber.

Obwohl es noch die Beta-Version des Spiels ist, konnten wir in den verschiedenen Testläufen kaum Bugs feststellen und auch die Verbindung zu den größenteils US-Mitspielern lief meist einwandfrei. Auch auf technischer Ebene hat man bereits jetzt bewiesen, dass man es immer noch drauf hat. Die Grafik ist im Gegensatz zu "Call of Duty 4" noch ein Stück detaillierter und die Sounds kommen ebenfalls gut rüber, weshalb es nur zu hoffen bleibt, dass Activision dieses Niveau in der Vollversion halten kann.


1 Fazit

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