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Rebel Galaxy
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Rebel Galaxy - Wilder Westen im Weltraum

04.02.2016 / 09:56 Uhr / Tobias Siena

In "Rebel Galxy" von Double Damage trifft der Wilde Westen auf den Weltraum. Wer sich jetzt denkt, dass er so etwas schon einmal gehört hat, liegt völlig richtig. Die selbe Grundidee liegt der TV-Serie "Firefly" zugrunde, weshalb dieser Vergleich von der Community im Netz häufig gezogen wird. Neben dem Westernstil soll "Rebel Galaxy" statt einer besonderen Innovation mit seiner Schlichtheit überzeugen. Wir haben uns aufgemacht, die wilde Galaxie zu erkunden. Ob wir dabei aus den Schuhen gepustet wurden, oder "Rebel Galaxy" hinter Schloss und Riegel gehört, erfahrt ihr in unserem Test.

"Rebel Galaxy" ist ein reines Solo-Spiel, welches neben der Story auch eine offene Galaxie, mit absoluter Handlungsfreiheit bietet. Die Geschichte wird in einer Anfangssequenz kurz vorgestellt. Tante Juno, das schwarze Schaf der Familie, von der man seit über 10 Jahren nichts gehört hat, schickt uns eine Nachricht mit den Zugangsdaten zu einem Raumschiff und der Bitte sie zu treffen. Das Raumschiff ist natürlich ein alter Schrotthaufen und der Treffpunkt liegt in der hintersten und miesesten Ecke der Galaxie. Man steig direkt vor der Raumstation ins Spiel ein, Juno ist aber nicht dort, wir werden stattdessen von einem anderen Wesen, Orzu, kontaktiert. Dieser stellt sich als Freund von Juno vor und hat ein Relikt für uns im Gepäck. Von nun an heißt es Quests abschließen und Tante Juno finden.

Dabei bringen einen die Hauptquests in der knapp 20 Stunden umfassenden Story voran - auch wenn das Schema dabei immer gleich ist: jemand könnte Informationen haben oder uns anderweitig helfen. Also fliegen wir hin, die Person kann helfen, aber vorher müssen wir etwas für sie tun. Im Spielverlauf wird Juno auch gefunden und das Relikt rückt mehr in den Fokus, mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

"Rebel Galaxy" kann nur in einem Schwierigkeitsgrad gespielt werden. Die Hauptquests und die Gefahrenstufen der Nebenquests und der Sternensysteme ist also vorgegeben. Das Spiel wird dementsprechend nur mit besseren Schiffen und besserer Ausrüstung leichter. Die Schiffe sind alle relativ groß. Kleine Jäger fliegt man nicht, dennoch gibt es unterschiedliche Klassen, welche sich in der Geschwindigkeit, Laderaumgröße oder der Anzahl an möglicher Bewaffnung unterscheiden.

 


1 2 3 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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04.02.2016 / Die Weltraumsimulation im Test

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