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Far Cry Primal - Zurück in die Steinzeit

25.02.2016 / 10:22 Uhr / Julian Riefsdahl

Nach gut über einem Jahr lässt Ubisoft wieder Spieler auf die Jagd und schickt sie dieses Mal mit "Far Cry Primal" zurück in die Steinzeit nach Oros, einem Tal in Mitteleuropa. Dort muss sich der Protagonist innerhalb der Wildnis zurechtfinden und den zahlreichen Gefahren stellen, um das eigene Leben und das der Gefährten zu sichern. Neben dem Bekämpfen verfeindeter Menschen bedeutet dies natürlich vorrangig die Konfrontation mit bedrohlichen Bestien. Wie unterhaltsam dieser Ausflug in die Urzeit ausfällt und was sich darüber hinaus spielerisch bei der "Far Cry"-Reihe getan hat, klären wir im folgenden Testbericht.

Nach einer missglückten Mammut-Jagd findet sich der Spieler in der Rolle des Wenja-Stammesmitglied Takkar verletzt und ohne Mitstreiter wieder. Umgeben von feindlichen Lagern gilt es von da an sich auf die Suche nach Rohstoffen und Verbündeten zu machen, um so schließlich neue Siedlungen zu errichten und das Volk der Wenja wieder zu vereinen. Die Handlung fällt verglichen zum Vorgänger etwas oberflächlicher aus, da es weniger Parteien mit Interessenskonflikten gibt und sich auch die Ziele des Protagonisten einfacher gestalten. Davon ab weiß aber auch die Geschichte von "Far Cry Primal" zu überzeugen und nicht zuletzt aufgrund der starken Präsentation Spannung aufzubauen. Eine kleine, aber dennoch nette Idee ist die Zusammenfassung der jüngsten Geschehnisse in Form einer kurzen Videosequenz, welche jedes Mal beim Fortsetzen des Spiels wiedergegeben wird.

Beim Erkunden der Weiten von Oros stellen sowohl die feindlichen Stämme der Udam und Izila als auch die zahlreichen tierischen Bewohner des Tals eine Gefahr dar. Um nicht gleich als Tierfutter zu enden, bietet es sich daher zu Anfang erstmal an, Rohstoffe zu sammeln und daraus einfache Waffen zu konstruieren. Das Crafting-System ähnelt dabei stark dem Vorgänger, wurde aber noch konsequenter umgesetzt, da es um 10.000 v. Chr. den Umständen entsprechend noch keine Shops zum Kaufen von Ausrüstung gab. Folglich müssen sämtliche Hilfsmittel wie Waffen, Munition, Medizin und alles weitere aus mühsam gesammelten Naturalien hergestellt werden.


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