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Inside - Die Zombies der Gesellschaft

04.07.2016 / 17:23 Uhr / Wolfgang Kern

Bereits sechs Jahre ist es her, dass Playdead mit "Limbo" einen großen Hit gelandet hat. "Limbo" konnte viele Spieler mit der Schwarz-Weiß-Grafik, dem minimalistischem Stil und der mehr als genialen Story begeistern. Bereits auf der E3 angekündigt, ist es nun soweit und "Inside", der indirekte Nachfolger, ist da. Das zweite Spiel von Playdead mag sich zwar auf dem ersten Blick wie ein Remake von "Limbo" anfühlen, ist aber dann doch weit davon entfernt. Zwar setzt Playdead auf bekannte Muster, stellt aber dann doch alles auf den Kopf. Ob dies gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Test.

Bereits der Beginn von "Inside" erinnert an "Limbo" und natürlich beginnt man selbst auch sofort, die Spiele zu vergleichen. Und auf den ersten Blick erkennt man schnell einige Parallelen, welche auf Grund des wirtschaftlichen Erfolges von "Limbo" dann auch logisch erscheinen. Wieso nicht an einen Erfolg anknüpfen und Spielern einen zweiten Teil geben? Ganz so einfach ist es dann allerdings doch nicht. "Inside" ist doch wesentlich mehr und anders. Man könnte vielmehr sagen, "Inside" ist der große Bruder von "Limbo".

Der Anfang des Spiels ist eine deutliche Hommage an "Limbo". Ein Junge findet sich in einem düsteren Wald wieder und so beginnt die Reise. Wie bereits von Playdead bekannt, erhält man keine zusätzlichen Informationen und die Story entfaltet sich langsam aber sicher. Man bewegt sich auf einer 2D-Ebene von links nach rechts, oben und unten. Mittels A könnt ihr Hindernisse überspringen und mit B können Objekte bewegt und aktiviert werden. Anders als bei "Limbo" gibt es Farbe im Spiel – wenn auch sehr minimal – und die Welt ist mit einer wunderschönen 3D-Kulisse umgeben. Nach einigen Minuten wird es auch schon ernst. Männer mit Taschenlampen und Wachhunden patrouillieren und achten auf alles, was sich im Wald bewegt. Solltet ihr entdeckt werden, gilt es zu laufen um nicht getötet zu werden. Ein intensives und spannendes Spielerlebnis beginnt.


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