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All-Star Fruit Racing
USK

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All-Star Fruit Racing - Das Arcade-Rennspiel im Test

17.07.2018 / 12:27 Uhr / Wolfgang Kern / Seite 2

Aber mal im Ernst, leider hat "All-Star Fruit Racing" kaum etwas zu bieten, um sich von Konkurrenten abzuheben, was das Spiel einfach relativ unspektakulär macht. Zum Beginn könnt ihr euch eine der Fahrerinnen aussuchen, die mit einem spezifischen Kart daherkommen. Jenes kann je nach Belieben auch angepasst und optisch frei gestaltet werden. Den Charakteren fehlt jedoch jegliche Tiefe und bis auf das Äußere sind alle komplett gleich. Dasselbe gilt für die Fahrzeuge. Jedes steuert sich komplett identisch und es gibt keine spezifischen Unterschiede.

Neben den klassischen Rennmodi mit Items oder Elimination gibt es auch die Frucht-Rennen, in denen man Früchte sammeln muss. Erst nach einer bestimmten Menge könnt ihr diese Vermengen und zu einem Item werden lassen. Ein interessantes Konzept, dass in der Hektik der Rennen jedoch nicht immer aufgeht. So befindet sich der Mixer am linken unteren Rand des Bildschirms und sollte daher auch immer beobachtet werden. Nach einiger Zeit drückt man den Knopf nur noch Wild, ohne zu sehen, was passiert. Füllt man alle Früchtemesser auf, kann man eine charakterspezifische Waffe einsetzen, welche Frucht­-basiert ist. Alle anderen Waffen sind es nicht.

Es gibt jede Menge zu tun in "All-Star Fruit Racing". Zu Beginn sind kaum Strecken freigeschaltet und erst durch den Karriere-Modus werden weitere Inseln und Strecken verfügbar gemacht. Neben der Karriere gibt es noch die Meisterschafts-Modi, welche unterschiedlich funktionieren. Zum einen gibt es die schnelle Meisterschaft, in der ihr drei unterschiedliche Strecken fahren müsst, oder eben die angepassten Meisterschaften, welche euch unterschiedliche Einstellungen ermöglichen. Cool ist, dass in der Karriere die unterschiedlichen Modi vorkommen und man nie ausschließlich gewöhnliche Rennen fährt. Ein Multiplayer ist ebenfalls mit an Bord. Online konnten wir jedoch keine Tests ausführen, da niemand zu finden war. Offline ist es jedoch auch möglich, mit bis zu vier Spielern zu fahren. Das ist spaßig, hilft aber nicht über die Probleme des Spiels hinwegzusehen.


1 2 3 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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Kommentare

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Jens F.
Schade, hatte mir mehr erhofft. Danke für den Test!

17.07.2018 / 13:56 Uhr / Jens F.

Wolfgang
Ja sehe ich auch so :) = Smile

17.07.2018 / 13:08 Uhr / Wolfgang

Marc
Also ICH lasse auf Beach Buggy Racing ja nichts kommen. Hat hier in der Familie schon ne Menge Spaß spendiert...

17.07.2018 / 12:28 Uhr / Marc

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