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Plants vs. Zombies: Schlacht um Neighborville - Der Kampf um den Nachbarsgarten

21.10.2019 / 15:23 Uhr / Wolfgang Kern

Mit "Plants vs. Zombies: Garden Warfare" haben EA und PopCap seinerzeit ein eigentlich kleines Nischenprodukt in einen erfolgreichen Fun-Shooter verwandelt, der vor allem bei jüngeren Gamern sehr erfolgreich ist. Mit dem neuesten Teil der Reihe namens "Battle for Neighborville" bringt man nun bereits den vierten Teil der Franchise und setzt zwar auf wenig Neuerungen, dafür aber auf gewohnt gutes Gameplay. Wir haben uns das Spiel über die letzten Tage näher angesehen und verraten euch hier, ob sich der Kauf lohnt.

Plants vs. Zombies: Schlacht um Neighborville

Zwar heißt das neue "Plants vs. Zombies" nicht mehr "Garden Warfare", ist aber spielerisch betrachtet definitiv der dritte Teil der Unterreihe. In "Battle for Neighborville" geht es wieder rund und wir kämpfen entweder auf der Zombie- oder Pflanzen-Seite in verschiedensten Modi gegeneinander. Zwar hält sich die Modi-Auswahl in Grenzen, aber dafür machen die wenigen ordentlich viel Spaß. Erneut geht es in dem Spiel um die Vorherrschaft in Neighborville, die die Zombies übernehmen wollen. Natürlich wehren sich die Pflanzen dagegen, mehr Story gibt es aber eigentlich nicht. Als Neuankömmling in der Welt von "Battle for Neighborville" müssen wir unseren Charakter – und es gibt viele davon – erst einmal aufleveln und verbessern.

Vom Social Hub aus könnt ihr verschiedene Areal ansteuern, euren Charakter wechseln, verbessern oder Multiplayer-Spiele auswählen. Das Stadtzentrum, eine Berglandschaft und der Wald sind drei Areale, in denen ihr als Pflanze oder Zombie kleine Mini-Missionen annehmen könnt. Diese sind zwar recht nett, aber leider etwas einfallslos und wirken wie ein kleiner Solo- bzw. Koop-Lückenfüller. So müsst ihr entweder bestimmte Dinge sammeln, jemanden begleiten oder kleine Aufträge erledigen. Man kämpft hier großteiles gegen KI-Gegner, welche einfach überall und jederzeit spawnen. Das hätte man sich sparen können, da das Herz des Spiels weiterhin der Multiplayer ist.

Habt ihr also genug geübt, geht es im Multiplayer dann auch schon ordentlich zur Sache. Mit bis zu 24 Spielern und sechs Modi gibt es wirklich gute Mehrspieler-Kost, die viel Spaß macht und vor allem funktioniert. Neben Klassikern wie Team-Deathmatch oder Hügelkönig gibt es auch wieder den Horde-Modus namens Garten- oder Friedhofskommando. Hier müssen mir mit unserem Team Wellen von Gegner abwehren und die Basis dabei so gut es geht verteidigen. Ein neuer Modus namens Battle Arena ist eine tolle Interpretation des Battle Royale, in dem ihr nur ein Leben habt und jede Charakterklasse nur einmal vorkommen darf.


1 2 Fazit

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