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Soul Calibur - Günstige Alternative zum kommenden Teil 4?

25.07.2008 / 12:33 Uhr / C. Phiesel

Wer kennt das nicht. Man kommt von einem stressigen Arbeits- bzw. Schultag nach Hause und möchte erst einmal genüsslich ein Spiel einlegen und entspannen. Leider hat man exakt in diesen Momenten nicht das richtige Spiel parat. Microsofts Xbox Live Marketplace bietet da schon den ein oder anderen günstigen Ableger diverser Kampf-, Knobel-, Brett- und Denkspiele sowie vielseitige und verschiedene Arcadespiele. Darunter zählt auch "Soul Calibur", eine Kampfsimulation eines alt bekannten Herstellers.

Namco Bandai ist bekannt für seine vielseitigen Kampfspiele im Head to Head- Format. Am 31. Juli 2008 kommt dann auch bereits der vierte Ableger der Serie in die Händlerregale - als Vollpreisspiel versteht sich. Wie sich "Soul Calibur" in der Sparvariante so schlägt, erfahrt ihr in unseren Test.

Wie jedes andere Kampfspiel ist auch "Soul Calibur" ein Titel, welcher eigentlich keine großartigen Einstiegsschwierigkeiten bietet. Einfach starten, spielen und fertig. Allerdings darf man sich mit wenig Übung nicht über eventuelle Losts beschweren. Schließlich steht dem Spieler in "Soul Calibur" die Möglichkeit frei, sein Können und seine Kombinationen im Practice-Mode zu verbessern. Dort steht man einer Spielfigur gegenüber, welche alles mit sich machen lässt. Außerdem enthält der Practice-Mode eine Übersicht über die ganzen Kombinationen sowie ein kurzes Lehrvideo darüber, die das Ganze dann in der Vollendung auszusehen hat. Des weiteren gibt es da noch den Arkade-Modus, der mit seiner Storyline das Herzstück des Kampfsportspiels darstellt. Außerdem enthält das Spiel den Survival-Mode, ein Teambattle-Mode sowie ein Museums-Modus, in dem man sich alle Charaktere mit ihren Waffen und ihrer Geschichte befassen kann. Zusätzlich erhält man hier einen Einblick in die Kampftechniken der Spielfiguren.

Apropos Waffen: der große Unterschied von "Soul Calibur" zu einem "Tekken" auf der Konkurrenzkonsole Playstation liegt schlicht und einfach in der Bewaffnung. Während man in "Tekken" lediglich Hände, Füße, Kopf und vereinzelt sogar Bauch, Po und andere Körperteile zur freien Verfügung zum Angriff hat, kann man bei "Soul Calibur" außerdem eine Bewaffnung schwingen. Hauptsächlich sind das dann Langschwerter und Lanzen, sowie Kampfstöcke und Riesenäxte, die die einzelnen Charaktere als ihre Waffe mit sich tragen.

In Sachen Sound und Grafik kann man sowieso von einem Spielhallenklassiker nicht allzu viel erwarten. Die Grafik ist einem Klassiker, wie es "Soul Calibur" ist, angemessen und der Zeitepoche, in der es geschaffen wurde, angepasst. Selten, dass man bei einem Arcadespiel etwas anderes vorfindet. Das kann man aber "Soul Calibur" nicht vorwerfen, denn der Sound und das leichte Handling des Spiels machen das Ganze angenehm. Dennoch stört nach einer gewissen Zeit die eine oder andere Melodie im Spielmenü, sowie auch während des Kampfes. Typisch Spielhalle eben.


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