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Armored Core For Answer
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Armored Core for Answer - Ein Mech kommt selten allein

30.12.2008 / 15:41 Uhr / Julian Riefsdahl

Auf dem Markt der Mech-Spiele ist derzeit nicht viel los, doch eine der bekanntesten Marken ist sicherlich "Armored Core". Seit Jahren arbeiten die Jungs von From Software an der Serie und landeten einen Erfolg nach dem anderen. Meist ist dieser Erfolg eher in Richtung Asien zurückzuverfolgen, doch mit der Zeit finden sich auch immer mehr Fans des Genres in europäischen Gefilden wieder. Mit "Armored Core For Answer" ist nun der 13. Teil der Serie erschienen. In unserem Test erfahrt ihr, was euch im Spiel erwartet.

Vorweg der Hintergrund zu "Armored Core For Answer": Nach Jahren der Kriege und Umweltverschmutzung ist der Planet nichts weiter als ein Schlachtfeld und dementsprechend leer gefegt. Überlebende sind in sogenannten Cradles anzutreffen, welche überall auf der Welt angesiedelt sind. Schuld für die Geschehnisse ist die League Corporation, welche zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Kontrolle über den Planeten besitzt. Einzige Gegenwehr leistet eine Organisation namens ORCA, welche den letzten Widerstand zur League Corporation bildet.

Eingeleitet wird "Armored Core For Answer" mit einem sehr imposanten Intro. Darauf folgt auch schon das anfängliche Tutorial, welches euch kurz den Umgang mit der Steuerung und euren Waffen beibringt. Das automatische Anvisieren funktioniert insgesamt sehr gut, ebenso wie der Umgang mit den Waffen. Einzig negativ ist uns in dem Punkt die sehr schwammige Steuerung des Mechs aufgefallen. So gelingt das gezielte erreichen eines Gebäudes oder ähnlichem in Verbindung mit dem Boost nicht immer beim ersten Versuch.

Nach Absolvieren des kurzen Tutorials beginnt auch schon die Story. Nun liegt es an euch, sich für eine der bereits erwähnten Organisationen zu entscheiden und für diese in den Kampf zu ziehen. Eure Entscheidung wirkt sich natürlich auf die Missionen und eure damit verbundenen Ziele aus. Das bedeutet schlussendlich, mit welchen Personen ihr zusammenarbeiten und welches der insgesamt drei Enden ihr nach Abschluss des Spiels zu Gesicht bekommt.

Spielerisch ist "Armored Core For Answer" kaum von seinen Vorgängern zu unterscheiden. Die Missionen belaufen sich meist darauf, den Stützpunkt des Feindes und alle dazugehörigen Einheiten zu zerstören. Dabei stehen euch alle Waffen zur Verfügung, mit der ihr euren Armored Core vor Beginn der Mission ausgerüstet habt. In einem umfangreichen Editor könnt ihr nämlich das Gefährt eures Protagonisten nach Belieben zusammenstellen und mit erkämpften Teilen ausstatten. Neben den normalen Missionen gibt es zudem einzelne Kämpfe, indem ihr anderen Mechs im Einzelkampf gegenüber steht. Gewinnt ihr dieses Aufeinandertreffen, winkt neues Zubehör.

Technisch kann "Armored Core For Answer" voll und ganz überzeugen. Musikalisch wird der Spieler mit soliden Melodien unterhalten und grafisch bekommt man sogar ein überdurchschnittlich gutes Spiel zu Gesicht. So wurde der Titel im Gegensatz zu seinen Vorgängern überraschend imposant gestaltet und kann sowohl durch die schicken Effekte als auch die detaillierten Charakter-Modelle überzeugen. Die Umgebungen sind leider weniger gut geworden, was zum Großteil an den kargen Schauplätzen liegt.


1 Fazit

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30.12.2008 / Teil 13 der Mech-Action im Test

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