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Für Immer Shrek
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Für immer Shrek - Letzte Klappe für den Oger

11.08.2010 / 09:30 Uhr / Julian Riefsdahl

Nach langer Pause auf der Leinwand gab der grüne Oger in diesem Jahr sein Comeback mit "Für immer Shrek". Da natürlich auch ein passendes Videospiel nicht fehlen darf, nahm sich Activision schnell dessen an, um pünktlich ein Spiel auf den Markt zu bringen. Kurz nach Anlauf des Films war es dann schließlich so weit und alle Fans des kultigen Animationsstreifens durften selber Hand anlegen. Leider heimste der Abschluss der sonst sehr erfolgreichen Filmserie eher mäßige Kritiken ein und konnte den Erwartungen nicht ganz gerecht werden. Ob der Versoftung das gleiche Schicksal droht oder ob man doch noch was aus dem Franchise herausgeholt hat, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Die Story von "Für immer Shrek" hält sich im großen und ganzen an die Vorlage des Films: Shrek unterschreibt einen Vertrag beim bösen Rumpelstilzchen, ohne das Kleingedruckte zu lesen. Ehe er sich versieht, findet er sich in einer Art Paralleluniversum wieder, in dem besagter Bösewicht König und Shrek seiner geliebten Fiona fremd ist. Einzige Lösung aus diesem Schlamassel wieder heraus zu kommen, ist der Kuss einer wahren Liebe. So lautet nun denn auch euer Ziel des Spiels, doch bis dahin ist es ein weiter Weg. So müsst ihr zunächst einmal wieder Fionas Herz erobern und nebenbei auch noch eine Handvoll fieser Gegner überlisten.

Insgesamt bestreitet ihr das Abenteuer mit den vier Charakteren Shrek, Fiona, Esel und dem gestiefelten Kater. Diese wechselt ihr während des Spielverlaufs immer wieder durch, was bedingt durch die Rätsel auch zwingend erforderlich ist, um im Spielgeschehen voran zu kommen. Bereits zu Anfang werden euch dann die grundlegenden Aufgaben und Fähigkeiten einer jeden Spielfigur nahegelegt, welche ihr immer wieder benötigen werdet. Gerade hier hätten wir uns etwas mehr Abwechslung gewünscht, da sich bis auf ein paar Ausnahmen die Rätsel öfters wiederholen. Dies wirkt dann nach einiger Zeit sehr ermüdend, wenn man stets die gleiche Reihenfolge abrattern muss, um an einer bestimmten Stelle weiter zu kommen.

Im Spiel geht es also meist darum, Rätsel zu lösen, Kämpfe zu überstehen und am Ende dem Endgegner den Garaus zu machen. Die Rätsel sind dabei jedoch oft zu leicht gestrickt, weshalb man schnell durch das Prinzip hindurch blickt und man nicht wirklich vom Spiel gefordert wird. Wer dennoch mal nicht weiter kommen sollte, kann dann immer noch bei den kleinen Mäusen spezielle Tipps gegen Bares erhalten. Bei den Kämpfen müsst ihr mehreren Wellen von verschiedenen Gegner trotzen, um im Spielverlauf voran zu kommen. Dies ist im Prinzip genauso spannend wie es sich anhört und bringt eher mäßig frischen Wind ins Spiel.


1 2 Fazit

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11.08.2010 / Das Oger-Abenteuer im Test

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