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Kane & Lynch 2: Dog Days
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Kane & Lynch 2: Dog Days - Antihelden auf dem Weg zur Hölle

24.08.2010 / 12:59 Uhr / Marc Friedrichs

Als Ende 2007 "Kane & Lynch: Dead Men" erschien, waren sich die Spieler uneins. Die einen sangen Lobeshymnen, die anderen hatten für den Titel nur Hohn und Spott übrig. Nun bringen Eidos und Entickler IO Interactive den zweiten Teil auf den Markt: "Dog Days". Ob "Kane & Lynch 2" nun auch die Zweifler überzeugen kann, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Die Hauptzutat von Videospielen sind i.d.R. Helden. Helden wie der Master Chief, wie Marcus Fenix, wie Sam Fisher und wie sie alle heißen mögen. Gut gegen das Böse, so einfach ist das. IO Interactive macht es sich da etwas schwerer. Schon die "Hitman"-Serie hat einen Killer hervorgebracht, der zwar nicht immer sympathisch ist, aber mit dem man sich durchaus identifizieren kann. Mit den beiden Chaoten Kane und Lynch treibt man es allerdings auf die Spitze, denn wenn es etwas wie Antihelden in der Spielewelt gibt, dann sind sie die ideale Besetzung dafür.

In "Kane & Lynch 2: Dog Days" machen sich die Beiden auf den Weg nach Shanghai. Was als gewöhnlicher Waffenschmuggel beginnt, läuft für die beiden Gangster allerdings rasend schnell aus dem Ruder. Es geht schief, was nur schief gehen kann. Und zwar so, dass man mit den beiden Typen auch noch wahrhaftig etwas wie Mitleid empfindet.

Mitleid haben die Entwickler auf jeden Fall nicht immer mit den Spielern. Denn das einzig richtig Negative am Titel ist das Gameplay. In elf Missionen müssen sich Kane und Lynch nämlich im Grunde nur mehr oder weniger den Weg frei schießen. Hat man die erste Schießerei mit einer Handvoll Gegner überstanden, läuft man als Lynch (Kane wird von der KI oder im Koop von einem menschlichen Mitspieler übernommen) ein paar Schritte weiter, um dann auf eine weitere Gruppe von Leuten zu stoßen, die den beiden an den Kragen wollen.

Man bekommt im Spiel den Eindruck, die komplette Unterwelt von Shanghai ist auf den Beinen. Richtige Abwechslung bekommt man somit nicht geboten. Man stürzt von Deckung zu Deckung, bringt seine Waffen zum Glühen, wirft herumliegende Gasflaschen und Feuerlöscher in Richtung der Gegner, um die Behälter mit einem gezielten Schuss in die Luft zu jagen.


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