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Ninety-Nine Nights II
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Ninety-Nine Nights II - 99 Nächte ohne Schlaf

26.09.2010 / 12:03 Uhr / Jens Kopper

Die Verwunderung war schon recht groß, als Konami bekannt gab, dass der zweiten Teil ihrer Hack'n'Slay-Serie "Ninety-Nine Nights" für schlanke 30 Euro in den Handel kommt. Grundsätzlich denkt man ja dann erst mal: "Das kann ja nichts sein, wenn die gleich schon mal den Preis nach unten drücken". Daher ist es sicherlich legitim, eine gewisse Skepsis an den Tag zu legen. Besonders in Anbetracht der Tatsache, dass der erste Teil nicht unbedingt überragend war. Aber in Zeiten von "Geiz ist Geil", Dacia und Discountern sollte man solche Aussagen mit Bedacht äußern. Schließlich steckt in jedem von uns ein Sparfuchs, der weiß, dass gut und günstig durchaus möglich ist. Vielleicht haben die Entwickler aus ihren Fehlern gelernt und liefern mit "Ninety-Nine Nights 2" ein richtiges gutes Spiel ab.

Nüchtern betrachtet, verläuft das Leben von Galan im Moment beschissen. Der gefeierte Kriegsheld musste mit ansehen, wie seine Heimat von der Armee der Nacht vernichtet wurde und alle Menschen, die ihm nahe standen, das Zeitliche segneten. Natürlich lässt er sich das nicht gefallen und macht sich zur letzten Bastion der Menschen auf: Orphea. Dummerweise ist auch diese Stadt schon umzingelt und so bleibt dem "Himmelswolf" genannten Galan nichts anderes übrig, als erst mal ordentlich Backenfutter zu verteilen. Das macht er natürlich so gut, dass er ein Teil der Streitkräfte Orpheas wird und damit der Prinzessin von Orphea untersteht. Nach und nach entdeckt ihr, dass der Herr der Nacht auf der Jagd nach dem "Orb of Light" ist, welcher zufällig in Orphea versteckt ist. Sollte er es nämlich nicht schaffen, nach 99 Nächten sowohl den "Orb of Night" als auch den "Orb of Light" zu besitzen, zerfällt der Herr der Nacht zu Staub. Ja ihr habt richtig erkannt: Daher kommt auch der Name des Spiels "Ninety-Nine Nights". Zugegeben, die Story ist nicht wirklich prickelnd. Aber hey - es gibt eigentlich kein reines Hack'n Slay, welches mit seiner Story punktet. Daher sind die erzählerischen Schwächen durchaus zu erwarten gewesen.

Grafisch hat "N3 II" Höhen und Tiefen. Die Charaktere sehen durchaus ansehnlich aus. Viele Details, nette Spiegelungen, saubere Texturen. Anders sieht es bei der Umgebungsgrafik aus: Stellenweise bietet man hier Playstation 2-Niveau. Selten einen solchen Texturenmatsch gesehen. Auch wenn man bei einem solchen Spiel keine Höchstleistungen erwartet, etwas hübschere Grafik wäre mit Sicherheit möglich gewesen. Zumindest ruckelt "N3 II" nicht, selbst wenn mal richtig was los ist. Und da ihr im Verlauf einer Mission ohne Probleme 2000 Kills schaffen werdet, könnt ihr euch vorstellen, dass sehr oft richtig was los ist. Allerdings muss erwähnt werden, dass es zu leichten Slowdowns kommt, wenn man einen Spezialangriff startet. Das stört aber den Spielverlauf überhaupt nicht.


1 2 Fazit

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