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Quantum Theory
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Quantum Theory - Bring that Tower down

13.10.2010 / 12:21 Uhr / Jens Fischer / Seite 2

Jetzt könnte man meinen, wenn einem die Gegner so blöd kommen, ist das ganze doch viel zu einfach. Aber hier haben sich die Entwickler etwas überlegt: Wenn die KI zu dumm ist, dann muss eben das Zielen erschwert werden. Nur so kann ich mir erklären, wieso die extrem unübersichtlichen Fadenkreuze der verschiedenen Waffen völlig unkontrolliert hin und her wackeln. Schön, dass es hier alles gibt, was in einen Shooter gehört: MP, Schrotflinte, Raketenwerfer und so weiter. Aber ein gezielter Schuss in den Kopf ist da Glückssache – und übers Schlagen wollen wir gar nicht erst reden.

Natürlich ist nicht alles schlecht. Da wäre zum Beispiel die Idee mit der sich ändernden Spielewelt. So kommt es manchmal vor, dass sich Deckungen auflösen oder sonst wie bewegen. Das gibt dem Ganzen ein wenig mehr Abwechslung, kommt aber leider auch nur selten vor. Insgesamt funktioniert das Deckungssystem gut, auch wenn man nicht immer so schnell von den Wänden wegkommt, wie man sich das wünschen würde. Doch selbst das beste Deckungssystem bringt nichts, wenn die Deckung nicht hilft. Oftmals interessiert es die feindlichen Horden einen Scheiß, ob man hinter einer Mauer steckt. Dank seines massigen Körpers ragt der Held nämlich darüber hinaus und wird gnadenlos abgeschossen.

Mit der Zeit wird das Spiel immer komplexer. So trefft ihr während des Spielverlaufs eine mysteriöse junge Frau namens Filena, die euch mit einem Schwert und einer Pistole bewaffnet unterstützt. Ihr könnt sie auf Gegner werfen und Combo-Angriffe mit ihr leiten. Das spart etwas Munition, die häufig knapp ist, und macht deutlich mehr Spaß, als zu schießen. Außerdem werdet ihr während des Abenteuers immer wieder auf neue Gegner-Klassen und Waffen treffen und dürft mal auf einem der oben genannten Riesenwürmer herumfliegen. Für Wiederspielwert sollen zudem die Beobachter dienen. Dabei handelt es sich um kleine fliegende Kameras, von denen es 50 Stück gibt und die ihr zerschießen müsst, um an ihre Informationen zu kommen: Kurze Texte zum Hintergrund der Geschichte.

Kaum erwähnenswert ist der Multiplayer von "Quantum Theory". Laut Verpackung können bei Einzel- und Teamdeathmatch-Varianten zwei bis acht Spieler gegeneinander antreten, inklusive Ranking-System und allem was man braucht. Das hätte ich auch wahnsinnig gern für euch getestet. Aber bei insgesamt 326 Spielern weltweit, von denen die meisten das Spiel längst recycelt haben dürften, ist das gar nicht einfach. Wenn ihr also nicht in der Lage seid, eure Freunde ebenfalls vom Kauf des Spiels zu überzeugen, werdet ihr auf den Multiplayer verzichten müssen. Auf einen lokalen Multiplayer wurde nämlich von Haus aus verzichtet.


1 2 Fazit

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Kommentare

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Marc
Ach Gabu, hör doch bitte auf zu quatschen...

14.10.2010 / 23:32 Uhr / Marc

Gabumon
ich find schon Gears of War (und vorallem teil 2) sowas von unterirdisch, das spiel verdeckt nämlich schlechtes design einfach mit purer gewalt

so schlecht fand ich Quantum Theory dann nicht, was aber noch nicht heißt das es gut ist.. das ist es nämlich auch nicht

13.10.2010 / 18:15 Uhr / Gabumon

Jens F.
Kann ich mir ehrlich gesagt schwer vorstellen. Wie gesagt, ich hab GoW nicht gespielt und deswegen auch den vergleich nicht angestellt. Aber Qunatum Theory ist dermaßen unterirdisch, dass ich es für unmöglich halte, dass der Blockbuster GoW schlechter ist.

13.10.2010 / 16:40 Uhr / Jens F.

Gabumon
um ehrlich zu sein finde ich es um längen besser als Gears of War .. dem würd ich aber auch keine sonderlich hohe wertung geben..

13.10.2010 / 15:56 Uhr / Gabumon

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