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Stoked: Big Air Edition
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Stoked: Big Air Edition - Der Berg ruft... noch einmal

28.03.2011 / 10:56 Uhr / Jens Fischer

Wer mit dem Frühling nichts am Hut hat, kann mit dem neuen "Stoked" noch einmal zurück auf die Piste. Ob sich der Schneeausflug lohnt?

Der Winter ist zu Ende, der Frühling hält Einzug. Ein Grund aufs Snowboarden zu verzichten, ist das aber noch lange nicht. Für jeden, der im Winter nicht dazu gekommen ist, der noch mehr will oder einfach zu faul für richtigen Wintersport ist, kommt nun "Stoked: Big Air Edition" auf den Markt. Wie der Titel bereits vermuten lässt, handelt es sich um eine Sonderedition des Titels "Stoked", welcher im Oktober 2009 und somit vor fast anderthalb Jahren erschienen ist. Was sich in der Zeit alles geändert hat, und ob die sich die neue Edition jetzt mehr oder weniger lohnt als die vorherige, erfahrt ihr in unserem Test.

"Stoked: Big Air Edition" wirft zunächst grundlegende Fragen auf: Eine neue Edition nach anderthalb Jahren? In der Zeit gibt es bei manchen Spielserien schon den zweiten Nachfolger. Und dann wäre da noch die Tatsache, dass die "Big Air Edition" in Amerika schon letztes Jahr an den Start ging, warum also sehen wir Europäer das Spiel erst jetzt? Warum man sich so viel Zeit gelassen hat, weiß ich nicht. All das führt aber zu der seltsamen Situation, dass die jetzt erscheinende "Big Air Edition" eine Sonderedition der Sonderedition ist. Die amerikanische Version bot den Spielern ganze zwei neue Berge, womit es jetzt sieben wären. Außerdem bekamen die Käufer neue Wettkämpfe und Modi sowie eine überarbeitete Steuerung und Grafik. Weil wir auf die europäische Version des Spiels so lange warten mussten, bekommen wir auch noch zwei Flipside-Snowboarding-Videos von "Absinthe Films" obendrauf – wer's braucht.

Nun aber zum Wesentlichen. Nicht jeder wird "Stoked" kennen. Es handelt sich um ein Open World Snowboard-Spiel. Die sieben Berge, darunter der K2 oder der Mt. Fuji, können nach Lust und Laune befahren werden. Nun gut, zunächst sind noch vier der Berge gesperrt und müssen freigespielt werden. Ansonsten hält einen aber nichts davon ab, sich oben vom Hubschrauber absetzten zu lassen und sich irgendeinen Weg hinunter zu suchen. Bevor man jedoch Snowboarden kann, gilt es zunächst, einen Snowboarder zu erstellen. Besonders viel Auswahl hat man nicht, aber immerhin gibt es verschiedene Kleider und Boards, um jedem Spieler ein Minimum an Individualität zuzugestehen. Im Gegenzug hat man bei der Musik sehr viel mehr Auswahl, darf sich eine eigene Hymne aussuchen und die Spielmusik sehr detailliert anpassen. Meiner Meinung nach wurden hier aber irgendwie falsche Prioritäten gesetzt.


1 2 3 Fazit

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28.03.2011 / Das Open-World-Snowboardgame im Test

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