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Top Spin 4
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Top Spin 4 - Spiel, Satz und Sieg

31.03.2011 / 13:20 Uhr / Wolfgang Kern

Mit "Top Spin 4" wird das heimische Wohnzimmer wieder zum Center Court. Was das Spiel zu bieten hat, erfahrt ihr in unserem Test.

"Top Spin" wurde 2003 erstmals für die erste Xbox veröffentlicht. Damals war es das erste Tennisspiel auf Microsofts Konsole und konnte mit guter Grafik und tollem Gameplay überzeugen. Es folgten zwei weitere Teile, welche allesamt weiterentwickelt und verbessert wurden. Auch dieses Jahr ist es wieder soweit und "Top Spin 4" wurde für die Xbox 360 veröffentlicht. Ob das Spiel auch dieses Mal den gewohnten Standard halten konnte, lest ihr in folgendem Test.

Legt man die Disk ins Laufwerk und gelangt ins Menü, fällt einem sofort auf, dass dieses sehr übersichtlich und einfach gestaltet wurde. Noch bevor man ins Menü gelangt, kann man gegen eine Ballwurfmaschine trainieren und schon vor einem Match einen kleinen Eindruck vom Spielgeschehen erlangen. Zudem ist es sehr praktisch, um sich mit der Steuerung anzufreunden.

Die Steuerung ist im Grunde sehr einfach. Mit den Tasten A, B, X und Y werden die verschiedenen Aufschläge ausgewählt und durchgeführt. Bleibt ihr auf einer der Tasten etwas länger drauf, könnt ihr somit die Stärke des Aufschlages bestimmen und regulieren. Mit dem linken Stick wird die Position und die Richtung des Schlages angedeutet, außerdem bewegt ihr euren Spieler auch damit auf dem Spielfeld. Zusätzlich dazu gibt es noch einige Konter und Spezialschläge mit dem rechten und linken Trigger, aber im Laufe des Spiels werden diese erst erlernt. Fraglich ist nur, wieso keine Kinect-Unterstützung eingebaut wurde, zumal sich das Spielprinzip schon dafür angeboten hätte.

Im Menü habt ihr grundsätzlich die Wahl zwischen on- und offline-Spielen. Auf die Multiplayer Matches gehe ich im späteren Verlauf noch genauer ein. Offline habt ihr eine breite Auswahl aus diversen Modi. So könnt ihr ein schnelles Match spielen, eine Karriere starten, einen Wettbewerb spielen und vieles mehr. Ihr habt also genug Auswahl, um auch etwas Abwechslung in das Spiel zu bringen.

Startet man die Karriere, wird man vorerst aufgefordert, einen neuen Spieler zu erstellen. Nach der Wahl des Geschlechts geht es auch schon zu den Feineinstellungen. Ihr könnt euch euren eigenen Tennisspieler basteln, genau wie ihr in haben wollt. Zwar sind die Einstellungen etwas begrenzt, aber dennoch vielfältig. Habt ihr euren Spieler zusammengebastelt, geht es auch schon los. Anfangs müsst ihr einige Trainingsmatches spielen und Erfahrungspunkte sammeln um aufzusteigen. Je mehr und je besser ihr spielt, desto besser fällt die Wertung aus. So kämpft ihr euch nach und nach die Karriereleiter hoch und steht immer wieder auch namhaften Tennisspielern gegenüber. Leider kann man bei den Einstellungen der Spielart und des Schlägers sehr wenig bis gar nichts verändern, was die Karriere auf Dauer etwas langweilig erscheinen lassen kann. So ist es leider nicht möglich, die Spannung des Schlägers zu ändern.


1 2 3 Fazit

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