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The Gunstringer
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The Gunstringer - Eine Puppe allein im Wilden Westen

05.10.2011 / 14:42 Uhr / Marc Friedrichs

Schaut man sich die bislang erhältlichen Kinect-Spiele so an, stößt man vor allem auf Sport- und Musiktitel, die den Spielern kurzweiligen Spaß versprechen. Das Action-Genre ist dagegen immer noch recht mager vertreten, was sich nun aber so langsam ändern soll. Nachdem wir euch heute bereits das Horror-Spiel "Rise of Nightmares" vorgestellt haben, folgt nun mit "The Gunstringer" ein weiteres Spiel für Kinect, welches auch sogenannte Core-Gamer ansprechen will. Ob das funktioniert, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Er wurde hinterrücks erschossen und begraben, doch dadurch wurde er nur wütender. Aufgestanden von den Toten hat er jetzt nur noch ein Ziel: Rache an der alten Bande zu nehmen. So kann man kurz die Geschichte vom spielbaren Western "The Gunstringer" zusammenfassen, welcher jüngst exklusiv für Xbox 360 Kinect erschienen ist.

Hinter dem Spiel stecken die Macher von Twisted Pixel, die u.a. bereits mit Spielen wie "Splosion Man" oder "Comic Jumper" überzeugen konnten. Nachdem diese beiden Titel noch als Xbox Live Arcade erschienen sind, wagt man mit "The Gunstringer" nun den Weg in die Händlerregale. Wobei das neue Werk durchaus auch als Arcade-Titel durchgehen würde: sicherlich auch in Sachen Umfang, aber vor allem eher durch die lockere Aufmachung, die man dann doch eher im Bereich der Downloadspiele findet.

Der Gunstringer, der im Spiel das Heft in die Hand nimmt und Richter und Vollstrecker in einer Person ist, ist nämlich kein "gewöhnlicher" Untoter sondern eine Marionette. Und der Schauplatz des Spiels ist nicht wirklich der Wilde Westen sondern eine Theaterbühne mit realem Publikum im Hintergrund.


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