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Die Pinguine aus Madagascar: Dr. Seltsam kehrt zurück
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Die Pinguine aus Madagascar - Dr. Seltsam kehrt zurück

06.10.2011 / 14:45 Uhr / Marc Friedrichs

Angefangen hat alles mit einem Spiel zum Film. 2005, damals noch auf der alten Xbox, erschien wie so üblich ein Spiel passend zum gleichzeitig laufenden Animations-Kinofilm "Madagascar". Es folgte ein Spiel zum Nachfolger "Madagascar 2", aber im Gegensatz zu den meisten Film-Spielen, entwickelte sich diese Serie auch abseits der Filme weiter. So gab es ein "Madagascar Kartz" und nun folgt auch noch ein Kinect-Spiel. In "Die Pinguine aus Madagascar: Dr. Seltsam kehrt zurück" darf man per Gestensteuerung die durchgeknallten Lieblinge der Filme spielen. Ob das Ganze etwas taugt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Schon das Startmenü von "Die Pinguine aus Madagascar: Dr. Seltsam kehrt zurück" lässt wenig Gutes erahnen: Die im Zoo abgebildeten Pinguine sehen schon jetzt ziemlich altbacken aus und scheinen eher in die vorherige Konsolengeneration zu gehören. Immerhin reagiert der Sensor sauber, aber das Auswählen im Menü dauert recht lange. Beim ersten Spielen bietet das Menü zudem nicht viel Auswahl – man kann spielen, oder es eben lassen. Ich wünschte, ich hätte mich für Letzteres entschieden.

Natürlich habe ich das Spiel gestartet und mich damit in die unselige, aus 12 Leveln bestehende Mission gestürzt. Da wird man zuerst von den Pinguinen im Hauptquartier begrüßt, offensichtlich ist man der neue Vogel im Team. Warum man dann nach der kurzen, schwach animierten und inhaltlich leeren Videosequenz dennoch immer einen der anderen vier Pinguine steuert, konnte ich mir selbst nicht so ganz erklären. Doch dieser völlige Mangel an Logik durchzieht das gesamte Spiel wie ein roter Faden, sodass ich irgendwann argwöhnte, es hätte alles mit dem bösen Plan von Dr. Seltsam zu tun. Tatsächlich möchte ich nicht weiter auf die Story eingehen, weil es da nichts zu sagen gibt – sie wurde offensichtlich an einem Vormittag von einem Grundschüler geschrieben und dann ungeprüft ins Spiel übernommen – völlig zusammenhangs- und sinnlos.


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