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Let's Cheer - Hoch das Bein!

12.12.2011 / 10:26 Uhr / Jens Fischer

So, jetzt bitte mal alle die Hand hoch heben, die schon immer mal Cheerleader werden wollten. Was? Keiner? Nicht so schüchtern! Na gut, dann halt nicht. Aber vielleicht verirrt sich ja doch ein Fan dieses Sports auf unsere schöne Seite. Oder es gibt jemanden unter euch, der wissen will, was es mit dem Spiel "Let's Cheer" wirklich so auf sich hat. Es ist immerhin die erste Cheerleading-Versoftung auf der Xbox 360 und damit schon jetzt irgendwie ein Klassiker. Ich hab mir das Spiel auf jeden Fall mal genauer angesehen und die Menge angeheizt. Was das für ein Gefühl war, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Gebt mir ein "u", gebt mir ein "n", gebt mir ein "nötig"... Was das bedeutet? Genau, das ist die Kurzbeschreibung des Spiels "Let's Cheer". Worum geht es? Wie der Titel vermuten lässt, behandelt dieses Spiel das Cheerleading. Nun dürfte die Zielgruppe zumindest in Deutschland ziemlich klein sein. Und genau das haben sich wohl auch die Entwickler gedacht. Anscheinend wurde eine Übersetzung für den deutschen Markt als nicht rentabel eingeschätzt, und so findet sich nicht ein deutsches Wort in dem Spiel, weder geschrieben, noch gesprochen. Das ist wohl auch der Grund, weshalb das Spiel in Deutschland überhaupt nicht vertrieben wird, was diesen Testbericht fast schon obsolet macht. Aber vielleicht liest ja ein fanatischer Fan des Cheerleadings mit, der bereit wäre, auch diese Hürde zu nehmen. Dem möchte ich aber gleich sagen: Es lohnt sich nicht!

Nun aber zum Spiel: "Let's Cheer" steigt sofort mit der passenden Marschmusik ein. Die Farbwelt bewegt sich zwischen Lila und Pink, das Design ist ziemlich stark stilisiert, die Cheerleader sehen den Avataren sehr ähnlich. Die Betrachtung des Ganzen lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass man in erster Linie junge Frauen und Mädchen ansprechen möchte. Dann muss allerdings die Frage gestattet sein, ob die Jüngeren denn mit einem rein englischen Spiel überhaupt zurechtkommen. Meiner Ansicht nach verpasst sich das Spiel bereits hier einen halben Genickschuss und schließt selbst noch einmal die Hälfte der bereits recht kleinen Zielgruppe aus. Zwar käme man gewissermaßen auch ohne Englischkenntnisse durchs Spiel, wenn man aber nichts versteht, macht das Ganze natürlich noch weniger Spaß.

Bevor man mit dem Cheerleaden beginnen kann, gilt es, unter mehreren zur Verfügung stehenden Frauen im Avatar-Look einen Captain und einen Co-Captain zu wählen sowie eine Trikot-Farbe auszusuchen. Insgesamt ist die Auswahl dürftig, eine eigene Anpassung ist nicht möglich. Nicht alles ist von Anfang an freigeschaltet und erst im Spielverlauf kann man auch irgendwann jedes Teammitglied zum Captain wählen. Lange überdenken muss man diese Entscheidung übrigens nicht. Weder Trikotfarbe noch Person haben irgendeinen Einfluss auf den weiteren Spielverlauf, es ist einfach nur eine ganz seichte optische Variation.


1 2 Fazit

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