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Nickelodeon Dance - Ringelpietz mit Anfassen

13.12.2011 / 13:15 Uhr / Jens Fischer

Mit Kinect hat sich die Xbox 360 für das Genre der Tanzspiele geöffnet und bietet durch die Gestensteuerung wohl das derzeit beste Tanzerlebnis auf dem Konsolenmarkt. Das sehen scheinbar die Spieleentwickler genauso wie ich, denn in den letzten Monaten sind so viele Tanzspiele auf unserer Lieblingskonsole veröffentlicht worden, dass man gar nicht mehr hinterherkommt. Jede Band scheint ihr eigenes Spiel bekommen zu haben. Da die nun wohl alle versorgt sind, ist der Spieleindustrie aufgefallen, dass auch Kinder gerne herumtanzen. So oder so ähnlich dürfte es zu "Nickelodeon Dance" gekommen sein. Warum man das hätte verhindern sollen, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Bevor ich hier wirklich loslege, "Nickelodeon Dance" zu zerreißen, eines vorweg: Das Spiel, das ich hier testen durfte, wurde nicht für den deutschen Markt geschaffen. Zumindest derzeit und in meiner Testversion ist das Spiel erstens von vorne bis hinten auf Englisch, zweitens auch gar nicht in Deutschland zu kaufen. Die meisten Kinder dürften also größte Schwierigkeiten haben, irgendetwas an diesem Spiel zu kapieren. Da ich nun für unsere Leser hier in Deutschland teste, muss ich das ganz einfach negativ werten. Was nicht heißen soll, dass es viel geholfen hätte, wenn man sich zu einer deutschen Übersetzung bemüht hätte.

Dabei machten mir die ersten paar Minuten Mut. Während im Hintergrund schnelle, elektronische Kindermusik läuft, erklärt die Zeichentrickfigur Dora lang und breit, wie man das Menü von "Nickelodeon Dance" bedient. Auch das kleinste Kind dürfte das Menü hiernach theoretisch bedienen können. Theorie ist schön und gut, bringt aber nichts, wenn sie mit der Praxis nicht übereinstimmt. Und in der Praxis bin ich das erste Mal bei einem Kinect-Spiel auf ein Menü getroffen, das die Hand nicht einmal richtig erkennt. Ich habe mich in meinen Texten schon des öfteren über schlechte Menüführung in Kinect ausgelassen, aber dieses Spiel setzt dem Ganzen die Krone auf. So unübersichtlich, schwammig, unsauber und nicht zuletzt hässlich hat sich noch kein Spielmenü auf meine Xbox getraut.


1 2 Fazit

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13.12.2011 / Das Kinder-Tanzspiel im Test

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