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Battleship - Schiffe versenken

07.05.2012 / 15:31 Uhr / Jens Fischer

Seit einigen Tagen kann man in den deutschen Kinos den Actionfilm "Battleship" bestaunen, der den allseits bekannten Spieleklassiker ins Filmformat bannen wollte. Ich habe den Film noch nicht gesehen, die Trailer hinterließen bei mir allerdings den Eindruck eines "Transformer"-Abklatschs, dessen herausragendstes Merkmal der Auftritt von Rihanna ist. Auch viele Kritiker lassen nur wenig Gutes an dem Film. Ungeachtet dessen konnte sich dieser aber in vielen Ländern zumindest kurzzeitig an die Spitze der Kinocharts kämpfen. Ob das Spiel zum Film einen besseren Eindruck hinterlässt als der Film selbst und ob es vielleicht an den Erfolg anknüpfen kann, erfährt ihr in unserem Testbericht.

Der Startbildschirm von "Battleship" ist eher einfach gehalten, die düstere Hintergrundmusik zum Bild eines Inselparadieses wirkt aber schon einmal gut und interessant. Die Auswahl vor dem Hintergrund ist nicht sonderlich groß. Von der Kampagne abgesehen, die sieben Missionen umfasst, gibt es Optionen und Extras. Man kann Bilder für eine Galerie freischalten, was mich allerdings noch nie besonders beeindruckt hat. Das war es dann auch schon, ein Multiplayer ist nicht enthalten. Also hab ich mich natürlich direkt in die Kampagne gestürzt. Nach der Auswahl einer von vier Schwierigkeitsstufen bekommt man in einer ersten Videosequenz zu sehen, wie brennende Teile aus dem All ins Meer stürzen. Im Anschluss findet man sich in der Haut eines Sprengstoffexperten wieder. Man soll im Rahmen eines Manövers ein paar Sprengkörper entschärfen.

Das Entschärfen von Bomben ist aber nicht die einzige Aufgabe. Man hat zudem von Anfang an den Befehl über ein Schiff. Über LB kann man das Spiel pausieren und eine Schiffskarte aufrufen, auf der man Schiffe auswählen und sie dann angreifen oder an bestimmte Positionen fahren lassen kann, wobei die Karte in quadratische Segmente aufgeteilt ist und wie ein Brettspielfeld zu nutzen ist. Somit ist nun schon klar, was dieses Spiel von anderen unterscheiden soll: Es ist nicht nur ein Egoshooter, nein, es ist gleichzeitig eine Art Taktikspiel, wenn man das schon so nennen darf. Denn die Möglichkeiten auf der Seekarte sind deutlich begrenzt. Trotzdem deutlich besser als das ewig gleiche Spielprinzip eines einfachen Egoshooters ohne Neuerungen.

Natürlich bleibt es in "Battleship" nicht bei einer einfachen Übung, denn auch wenn die Story nur parallel zum Film verläuft, so hat sie natürlich schon mit einer Invasion fieser Aliens zu tun. Und so ist man nach einem kleinen Tutorial schon dabei, dummen Wesen die Köpfe wegzuschießen. Die Story ist dabei nicht gerade bahnbrechend, aber komplett in Deutsch und gar nicht so schlecht realisiert. Auch technisch ist das Spiel durchaus ordentlich. Immerhin ist es auf den tropischen Inseln rund um Hawaii schön bunt und recht detailliert. Die Levels sind im Grunde relativ weitläufig. Und die Wettereffekte wie Regen oder Sonnenuntergang machen schon einiges her. Auch die Musik und die Explosions- oder Feuereffekte bringen durchaus Atmosphäre ins Wohnzimmer und sind positiv hervorzuheben.


1 2 Fazit

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