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Sniper Elite V2 - Auge um Auge, Zahn um Zahn

18.05.2012 / 09:37 Uhr / Wolfgang Kern

Entwickler Rebellion schickt Spieler als Scharfschützen ins zerstörte Berlin. Ob sich der Sniper-Ausflug lohnt, erfahrt ihr hier.

Sniper-Shooter erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Allen voran war kürzlich "Sniper Ghost Warrior" nicht zuletzt wegen des realistischen Gameplays ein Riesenerfolg. Gehen wir noch etwas zurück in der Zeit, findet man 2005 das Spiel "Sniper Elite", welches damals noch für die originale Xbox veröffentlicht wurde. Nun, sieben Jahre später, folgt der Nachfolger "Sniper Elite V2", welcher schon im Vorfeld für diverse Schlagzeilen sorgte. Wir haben uns das Spiel genauer angesehen. Unsere Eindrücke lest ihr in folgendem Test.

Wie schon erwähnt ist "Sniper Elite V2" der Nachfolger des 2005 erschienenen Shooters für die Xbox 1. Das V2 steht in dem Fall für Vergeltungswaffe 2, welche im zweiten Weltkrieg von den Nazis gefertigt und auch Wunderwaffe genannt wurde. Natürlich spielt auch Teil 2 in der Zeit des 2. Weltkrieges, genauer gesagt im April 1945. Die Deutschen wurden bereits zurückgedrängt und kämpfen in Berlin noch verzweifelt gegen den immer stärker werdenden Andrang der Roten Armee. Wir befinden uns mitten in Berlin und müssen als alliierter Soldat die übrig gebliebenen deutschen Raketenwissenschaftler exekutieren und deren Aufzeichnungen vor den Sowjets finden. Denn die Beziehungen zwischen den USA und den Sowjets spitzen sich immer mehr zu.

Bevor ihr die Kampagne startet, habt ihr noch die Wahl, das Spiel im Alleingang oder mit einem Kollegen via Xbox Live zu spielen. Fälschlicherweise wird auf der Hülle auch ein lokaler Koop-Modus propagiert, welcher aber eben nicht im Spiel enthalten ist. Starten wir also ins Spiel, werden wir mit dem ersten Missionsziel betraut. Es gilt, einen Wissenschaftler auszuschalten, aber dafür müssen wir zuerst eine geeignete Position erreichen. In den ersten Spielminuten wird man in die Steuerung eingeführt und die verschiedenen Möglichkeiten wie Sprengfallen legen, Steine werfen und andere Dinge werden einem nähergebracht. Das Tutorial ist wirklich sehr hilfreich und übersichtlich gestaltet, was einem den Einstieg in das Spiel leichter macht.

Schritt für Schritt kämpfen wir uns nun von Einsatzziel zu Einsatzziel und versuchen den Sniper-Punkt zu erreichen um einen perfekten Schuss abzugeben. Das Spiel ist zwar sehr linear gehalten, wirkt aber auf Grund der größeren Abschnitte wie ein offenes Spiel. Die aktuellen Ziele sind immer mit einem Wegpunkt markiert und so kann man sich auch nicht verlaufen. Nach wenigen Missionen wird aber bereits klar, dass spielerisch nicht sehr viel Abwechslung geboten wird. Das Missionsdesign wiederholt sich meist und hätte durchaus etwas unterschiedlichere Missionen vertragen.


1 2 Fazit

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18.05.2012 / Der Scharfschützen-Shooter im Test 07.04.2011 / Ankündigung, Release im nächsten Jahr

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