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Game of Thrones - Das Spiel zur TV-Serie

10.07.2012 / 10:18 Uhr / Christian Lamprecht

Nach sieben Jahren Entwicklung veröffentlichen die Jungs von Cyanide nun endlich "Game of Thrones". Das Spiel lehnt sich an die gleichnamige, beliebte US-Serie an, hat allerdings eine eigenständige Handlung. Ob die große Story-Grundlage reicht, um uns zu überzeugen oder ob "Game of Thrones" in der spielerischen Bedeutungslosigkeit verschwindet, erfahrt ihr in unserem Test.

Trotz dieser sieben Jahre langen Entwicklung bekomme ich schon in den ersten Spielminuten Bedenken, ob ich nicht eine dieser schwachen Spielumsetzungen von bekannten Filmen auf dem Schreibtisch habe. Berechtigt? Wie auch die Serie orientiert sich "Game of Thrones" an George Martins Roman "Das Lied von Eis und Feuer". Die Handlung ist die größte Stärke des Spieles, weshalb die Entwickler sie in den Vordergrund stellen. Ich kann vorwegnehmen, dass die Story das einzige Element im Spiel ist, was wirklich überzeugt. Daran ist bestimmt auch der Buchautor nicht ganz unschuldig, der an dieser Stelle mitgearbeitet hat. Ansonsten wäre "Game of Thrones" nämlich völlig im Boden versunken.

Im Spiel gibt es zwei Charaktere, die spielbar sind: Mors Westford und Alester Sarwyck. Beide haben anfangs eigentlich keine Beziehung zueinander. Im Rahmen der geschichtlichen Handlung laufen sich die beiden Hauptprotagonisten jedoch gleich mehrfach über den Weg. Beide scheinen ein Schicksal zu teilen. Westford ist eine gewöhnliche Stadtwache, die durch einen merkwürdigen Brief in die Handlung hereingezogen wird, Sarwyck ein Roter Priester, der durch den Tod seines Vaters in die Heimat zurückkehrt. Insgesamt beansprucht die Story eine Spielzeit von 20 bis 30 Stunden. Vor Spielstart geht es aber erst einmal mit der Charaktererstellung los: Ihr legt eure Klasse und Fähigkeiten fest, personalisiert euren Charakter bis ins kleinste Detail. Ein zweischneidiges Schwert: Es freut mich zwar, dass ich meine Spielfigur mit solch umfangreichen Optionen auf meinen Spielstil anpassen kann, allerdings stört der ewige Prozess und wenn ich es dann endlich bis in das richtige Spiel schaffe, habe ich schon die Lust daran verloren.


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