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Merida - Legende der Highlands

16.08.2012 / 20:02 Uhr / Wolfgang Kern

Seit einigen Tagen ist Disney Pixars neuestes Leinwandabenteuer "Merida" in den Kinos. Parallel dazu wurde von den Disney Interactive Studios natürlich auch eine Videospiel-Fassung des Films veröffentlicht, welche derzeit aber nur via Import unter dem englischen Titel "Brave" zu haben ist, da in Deutschland derzeit kein Release vorgesehen ist. Wir haben uns das Spiel trotzdem für euch etwas genauer angesehen und in folgendem Test erfahrt ihr, ob "Merida" bzw. "Brave" auch auf den heimischen TV-Geräten Spaß macht.

Legt man die Disc ins Laufwerk, gelangt man auch sogleich in ein sehr übersichtliches und kinderfreundliches Menü. Startet man dann in die Kampagne des Spiels, hat man die Wahl zwischen vier verschiedenen Schwierigkeitsgraden, welche aber allesamt gut spielbar und fair sind. Selbst der härteste Grad ist für Kinder, wenn auch mit etwas Übung, kein Problem. Startet man also die Kampagne, wird man sofort in die Story des Spiels eingeführt.

In "Merida" geht es um die Königstochter Merida, welche von ihrem Vater König Fergus und ihrer Mutter Königen Elinor total verhätschelt wird. Zwar wollen ihre Eltern sie in die typische Prinzessinnen-Rolle zwängen, aber für Merida ist das alles eher nichts. Sie geht viel lieber in den Wald, erlebt Abenteuer, schwingt das Schwert oder schießt mit dem Bogen. Dass das ihren Eltern missfällt, ist natürlich klar. Doch eines Tages kann sie genau von diesen Eigenschaften profitieren. Durch einen Fluch wird ihre Mutter in einen Bär verwandelt, welcher nach und nach den gesamten Wald zu verwüsten und damit die bösen Geister der Vergangenheit zu rufen droht. Meridas Aufgabe besteht nun darin, die zerstörten Steine, welche die bösen Geister entkommen lassen, aufzusuchen und mit Magie wieder zu schließen.

Bereits nach der ersten Zwischensequenz geht es auch schon los. Der Bär ist aus dem Schloss entkommen und wir müssen ihm hinterher. Dabei werden wir langsam an die Steuerung gewöhnt und auch das Schwert und den Bogen lernen wir kennen. Das Spiel ist ähnlich aufgebaut wie die beliebten Lego-Spiele. Wir sehen Merida von einer seitlichen Ansicht und steuern sie mit dem linken Stick durch die Vegetation. Mit A springt man, mit X führt man einen Schwerthieb aus und mit dem rechten Stick feuert man den Bogen ab. Wirklich simpel und eingängig. Zwar wird die Steuerung im späteren Spielverlauf etwas komplexer, aber durch Tipps und Hinweise stellt dies kein Problem dar.


1 2 Fazit

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16.08.2012 / Das Spiel zum Film im Test

Kommentare

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Marc
Lass mich raten: Die PC-Version. In Deutschland gibt es Merida derzeit offiziell nur für PC, Wii und NDS.

17.08.2012 / 11:14 Uhr / Marc

Gabumon
Ich will ja nix sagen, aber ich hab das Spiel als Deutsche Version hier

16.08.2012 / 23:30 Uhr / Gabumon

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