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Port Royale 3
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Port Royale 3 - In die Wanten

08.10.2012 / 14:54 Uhr / Jens Kopper

Ja, ich gebe es zu, dieser Test ist ein Novum. Ich habe mich tatsächlich bereit erklärt, ein Spiel zu testen, von dessen Genre ich aber mal überhaupt keine Ahnung hab. Wirtschaftssimulationen sind mir gelinde gesagt bisher immer zu trocken und langweilig gewesen. Da sich aber bei "Port Royale 3" tatsächlich mal niemand aus der Redaktion laut schreiend als Tester angeboten hat, übernehme ich nun diese Ehre. Ihr verzeiht es mir daher hoffentlich, wenn der Test etwas oberflächlicher bleibt. Ich hab definitiv zu wenig Zeit zur Verfügung, um mich in die hochkomplexen Themen einer Wirtschaftssimulation reinzubeißen. Darum versuche ich meine Eindrücke so zu präsentieren, dass auch andere Genreneulinge damit etwas anfangen können. Und nun, ohne weiteres Geplänkel heißt es Segel setzen und auf in die Karibik, zum Test von "Port Royale 3: Pirates and Merchants".

Im Prinzip wirft euch "Port Royale 3" zu Beginn des Spiels als junger Kapitän/Händler in die Karibik und sagt zu euch: "Mach dein Glück oder verrecke elendig!" Um nicht ganz aussichtlos starten zu müssen, spendiert euch das Spiel noch ein schickes Boot und einige Güter - und natürlich etwas Kapital in Form von harten Goldmünzen. Was ihr damit anstellt, ist aber eure Entscheidung. Wollt ihr lieber Handel zwischen den zahlreichen Häfen treiben und euch so eine goldene Nase verdienen, oder lasst ihr eher die Piratenflage hissen und zieht plündernd umher. Es sei euch gleich gesagt, dass beide Varianten Spaß machen und natürlich auch gemischt werden können. Man kann als erfolgreicher Händler genauso eine kleine Kriegsflotte anlegen und auf Raubzug gehen, wie man als Pirat legalen Handel betreiben kann. Dazu stehen euch im Prinzip drei Wege zur Verfügung. Ihr könnt entweder ganz klassisch als Händler zwischen den Häfen hin und her fahren und Waren kaufen und verkaufen. Besonders zu Beginn der Kampagne bietet es sich an, auf diese Art und Weise erste geschäftliche Kontakte zu knüpfen. Als zweite Variante könnt ihr euch in eine Aufbausimulation "light" stürzen. Auf praktisch jeder Insel könnt ihr nämlich selbst Produktionsstätten errichten, um eigene Waren in Umlauf zu bringen. Das ist besonders im späteren Verlauf essentiel, da ihr nur so auf den sehr dynamischen Markt in "Port Royale 3" reagieren könnt. Um wirklich jederzeit auf Marktschwankungen vorbereitet zu sein, müsst ihr euch ein reichhaltiges, diversifiziertes Güterportfolio anlegen, was ohne eigene Produktion schlichtweg nicht möglich ist. Zu guter Letzt könnt ihr euch natürlich aber auch eine Kriegsflotte anschaffen und als Freibeuter umherschippern und reiche Schätze an Land ziehen. Auch das macht sehr viel Spaß, ist aufgrund der misslungenen Gefechtssteuerung aber etwas hakelig.


1 2 Fazit

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08.10.2012 / Die Wirtschaftssimulation im Test

Kommentare

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Gabumon
ähm "in Zeiten von Ausreichend Arbeitsspeicher unverständlich" passt irgendwie nicht

Die Xbox hat nur ein paar MB Ram, und zwar weniger als die PC Mindestanforderung. Klar das es da viele Ladezeiten gibt. die Xbox 360 hat eh schon wenig RAM

08.10.2012 / 20:17 Uhr / Gabumon

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