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Sonic & All-Stars Racing Transformed
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Sonic & All-Stars Racing Transformed - Igel oder doch Transformers?

27.11.2012 / 15:05 Uhr / Jens Fischer

In seinem neuen Spiel mit dem etwas umständlichen Titel "Sonic & All-Stars Racing Transformed" hat Sega einfach mal alles in einen Topf geworfen, was die Marke so hat. Vom namensgebenden Sonic, seinen Kumpanen und Gegnern mal abgesehen, geben sich zum Beispiel auch Shinobi oder Nights dem Rennfieber hin sowie der zu Disney gehörende Ralph, der gerade ins Kino stolpert. Moment, alle Stars einer Marke vereint in einem Funracer, das gab es doch schon einmal. Genau, die Nähe zum Klassiker "Mario Kart" ist nicht zu übersehen. Ob das Spiel von Sega gegenüber der Nintendo-Version auch eigene Akzente setzen kann oder in Windeseile ein ganz billiger Abklatsch entstanden ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Ein kurzer Trailer führt erst einmal in das Spiel ein und zeigt zu schneller Technomusik, was das Besondere an "Sonic & All-Stars Racing Transformed" ist: Alle wichtigen Sega-Helden machen mit bei dem verrückten Rennen und ihre Fahrzeuge können sich verwandeln, sind je nach Notwendigkeit Auto, Flugzeug oder Boot. Im ziemlich quitschbunten, typisch japanischen Startmenü bieten sich einem neben der Karriere zwei Multiplayermodi an. So gibt es öffentliche und private Spiele, was bedeutet, dass sich endlich mal wieder ein Spiel dem seit Jahren von der Spieleindustrie vernachlässigten lokalen Multiplayer widmet. Für einen Funracer wie wir ihn haben, ist das allerdings auch ein absolutes Muss. Und so kann jederzeit während der Steuerung durchs Menü ein zweiter, dritter und vierter Spieler beitreten. Zunächst aber wollen wir uns dem Karrieremodus widmen.

In der Karriere gibt es zusätzlich zu Einzelrennen und Zeitrennen, bei denen man gegen Geister des Entwicklerteams antreten kann, gleich zwei Kampagnen, die Welttour und den Grand Prix. Ersteres wartet mit fast 50 Ereignissen auf, letzteres mit 5 Turnieren a vier Rennen. In den Ereignissen treten dann immer einige der 23 Fahrer gegeneinander an, die alle mit ganz eigenen Wagen auftreten, die sich wiederum in den Punkten Geschwindigkeit, Beschleunigung, Handling, Turbo und All Star unterscheiden. Im Großen und Ganzen bedarf das Spiel soweit vermutlich keiner Erläuterungen, obwohl ein kleiner Tipp zum Thema Boost oder All Star sicher nicht geschadet hätte bei der Spielerwahl. Stattdessen muss man das Spiel anhand der Tipps erlernen, die während des Ladebildschirms eingeblendet werden, und das funktioniert nicht sonderlich gut. Zwar ist die Steuerung genretypisch und schnell erlernt, dennoch hätte ein Tutorial geholfen, um etwa die sehr vielseitigen Items kennenzulernen, die man auf der Strecke aufsammeln und dann gegen seine Gegner einsetzen kann. Oder wie man richtig driftet und Stunts durchführt, um einen Boost zu erreichen.


1 2 Fazit

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