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Anarchy Reigns - Der verrückte Prügler

31.01.2013 / 15:57 Uhr / Jens Fischer

Endlich endet es, das Winterloch. Noch keinen einzigen Test konnten wir dieses Jahr veröffentlichen, weil einfach keine Spiele rauskamen. Aber langsam läuft das Ganze wieder an. Ins neue Jahr starten wir mit "Anarchy Reigns", einem Beat'em Up, das einen spannenden Ansatz verfolgt. In einer freien, postapokalyptischen Welt findet die Prügelei statt, auf enge Arenen wird weitestgehend verzichtet. Ob das Jahr für uns Tester und Spieler damit gut angefangen hat, oder ob der erste Einsatz 2013 eher ein Reinfall ist, erfahrt ihr in folgendem Testbericht.

Statt einer Videosequenz zur Einführung gibt es Text: Wir befinden uns in einer düsteren Zukunft. Ein verheerender Krieg hat jegliche Ordnung vernichtet, sodass entsprechend des Titels nur noch Anarchie in der Welt herrscht. Das hat der Menschheit natürlich nicht gerade gut getan. Vor allem die Umweltverschmutzung hat ein Maß angenommen, das zu wahnwitzigen Mutationen geführt hat. Gleichzeitig hat sich die Kybernetik weiterentwickelt und Menschen sind mit Robotern regelrecht verschmolzen. Das ist ganz sicher keine ganz neue Idee und haut längst niemanden mehr aus den Socken, aber immerhin gibt es überhaupt eine Story.

Diese Story ist allerdings nicht immer ganz verständlich, weil im Spiel zwar einige Sprachen zu Auswahl stehen, Deutsch jedoch nicht dazu gehört. Vor allem aber ist die Erzählung verworren und nicht einheitlich. Startet man etwa in die Kampagne, so darf man eine kurze Videosequenz begutachten. In dieser tauchen einige martialische Gestalten auf, die einer Elite-Einheit angehören. Sie suchen in einer Bar nach einer Person, einem ehemaligen Mitglied. Allerdings sind sie nicht die einzigen, auch ein Kopfgeldjäger ist auf der Jagd. Nach der Videosequenz kann man sich dann für einen von zwei Protagonisten entscheiden und so der weißen Seite oder der schwarzen folgen, also den Kopfgeldjäger oder einen der Soldaten steuern. Das macht einen ziemlich großen Unterschied, weil die Geschichten komplett anders erzählt werden und die Missionen auch andere sind. Im Grunde hat man hier also zwei durchaus eigenständige Kampagnen. Leider steckt gleich in beiden Storys ein wenig der Wurm drin, aber dazu später mehr.


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31.01.2013 / Segas Beat'em Up im Test

Kommentare

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bobsenhimself
dann wär das ja was für mich, denn ich erinner mich an keine einzige story von keinem einzigen spiel....wenn ich story will guck ich nen film oder fang an mit meiner freundin zu diskutieren

31.01.2013 / 16:08 Uhr / bobsenhimself

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