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Just Dance 2014
USK

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Just Dance 2014 - Darf ich um den Tanz bitten?

15.10.2013 / 11:38 Uhr / Jens Fischer

Das dritte Mal gastiert "Just Dance" auf der Xbox 360. Eine Version für jedes Jahr mit Kinect also. Wenn man schon jährlich erscheint, dann sollte es auch der Name zeigen, dachte sich Ubisoft wohl. Und so heißt der Nachfolger von "Just Dance 4" nun eben "Just Dance 2014" und erhebt sich damit in den Rang der regelmäßig erscheinenden Sportspiele. Ob die neue Nummerierung die größte Änderung ist, oder ob man das Spiel wie schon im Vorjahr konsequent verbessert hat, erfährt in unserem Testbericht.

Auf den ersten Blick wirkt "Just Dance 2014" vertraut. Das Spiel setzt erneut auf sein Alleinstellungsmerkmal, im Grunde nur in grellen Neonfarben gemalt zu sein. Warum auch nicht! Die Musikvideos sind wie immer abwechslungsreich und bilden eine Einheit mit der Musik, nehmen diese optisch auf; beides geht in einander über. Auch das Menü ist ganz klassisch in dunklen Lilatönen gehalten. Leider hat man bei der Menüsteuerung aber das von mir so hochgelobte Touchscreen-Modell des Vorgängers zugunsten einer Auswahlregel gekippt, die der Standard ist: Man hält seine Hand über den gewünschten, großflächigen Button, ein Kreis füllt sich, Auswahl bestätigt. Leider kam es mehrmals vor, dass sich der Kreis nicht füllen wollte oder dies spät geschah, einmal fehlte der Cursor gar ganz. Auch ist das Menü unübersichtlicher geworden, weil alle Songs mit im Hauptmenü stecken und man sehr mühselig durchscrollen muss. Das war beim letzten Mal besser. Immerhin kann man dieses Problem mit dem Controller etwas umgehen, denn auch dieser lässt sich für die Menünutzung heranziehen. Insgesamt gefällt mir das aber nicht so gut.

Während die Kinect-Erkennung im Menü nicht gut funktioniert, klappt es bei den Songs umso besser. Wie immer tanzt man dem Männchen auf den Bildschirm nach, als wäre es das Spiegelbild. Kleine Strichmännchen sollen helfen, sich auf die Moves vorzubereiten, tun es aber auch dieses Jahr nicht. Halb so wild. Sowohl Beine als auch Arme und Kopf werden korrekt erfasst und kritisch bewertet. Sicher, Kinect ist weder in der Lage noch willens, geringe zeitliche und bewegungstechnische Fehler zu erkennen. Doch wer nur halbherzig dabei ist, bekommt garantiert auch nur wenig Punkte, wer nur herumhüpft, so gut wie gar keine. Die fünf Sterne als Höchstwertung bekommt man jedenfalls nicht so leicht. Für die Mühe gibt es aber immer auch Mojo. Damit kann man alternative Choreografien zu den Songs oder andere Spielerbildchen freischalten. Zusätzliches Mojo bekommt man, wenn man bestimmte, wechselnde Songs tanzt oder die am Bildschirmrand ablaufenden Textzeilen mitgrölt, was gemeinhin als Karaoke bezeichnet wird und das Spiel noch stärker mit der Musik vereint. Die Stimme wird hierbei allerdings (zum Glück) nicht bewertet. Vielleicht kommt das ja 2015.


1 2 Fazit

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