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F1 2013 - Asphaltcowboys und Perfektionisten

22.10.2013 / 16:53 Uhr / Jens Fischer

Jeden zweiten Sonntag hört, sieht und liest man in den Sportnachrichten das Gleiche: Vettel wieder Platz 1. In den letzten Jahren hat der junge Fahrer die Formel 1 mehr und mehr beherrscht. Während ich diesen Test schreibe, steht er kurz davor, seinen vierten Titel in Folge erneut einige Rennen vor Ende der Saison einzusacken. Mittlerweile ist es schon so weit, dass der Überflieger manchmal vom Publikum ausgebuht wird. Und auch wenn ich das für unfair halte, kann ich mir den Grund herleiten. Einigen nimmt er wohl die Spannung am Sport. Wäre es da nicht toll, wenn ein Newcomer aus dem Nichts alles umkrempeln und Vettel vom Thron stoßen würde? Was in der Realität recht unwahrscheinlich ist, dürft ihr in "F1 2013" versuchen. Ob es mir gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Zum Einstieg gibt es erst einmal ein episch gemeintes und gut gelungenes Video, das den Mythos Formel 1 heraufbeschwört. Passender hätte man dieses Spiel nicht beginnen können, dass sich anständig von Genre-Kollegen abgrenzt, indem es sich voll auf echte Formel-1-Fans konzentriert. Das Video macht Lust auf mehr und so stürzt man sich in die Erstellung seines Profils. Nachdem man Name, Nationalität und einen von vier Schwierigkeitsgraden ausgewählt hat, findet man sich im Young Drivers Test wieder. Bei einem der drei Rennställe Scuderia Ferrari, Infiniti Red Bull Racing und Vodafone McLaren Mercedes darf man Brems- und Fahrtests machen, Videos anschauen und so Medaillen verdienen. Klar, das ist das Tutorial. Und dies ist für ein Rennspiel äußerst abwechslungsreich und lang, aber es gibt auch viel zu lernen.

Die Rennwagen sind unheimlich schnell, agil und schwer zu kontrollieren. Man spürt die unendliche Power der verrückten Geräte und findet in kürzester Zeit Spaß daran, genau diese Kraft irgendwie unter Kontrolle zu bringen. Ob es einem gelingt, steht auf einem anderen Blatt. Selbst bei einfachsten Einstellungen, stärkster Bremshilfe und dümmsten Gegnern ist ein Sieg nie garantiert. Schließlich kann man die dankbarerweise eingefügte Rückspulfunktion höchstens viermal nutzen, und zu schnell passiert es, dass man aus der Kurve in den Kies rutscht oder von den aggressiven Gegnern angestoßen wird. Vor allem muss man sich im Rennen ständig anpassen: Die Temperatur und der Abrieb der Reifen, Schmutz, einsetzender Regen – all das wirkt sich tatsächlich merklich auf den Grip und das Fahrtverhalten aus. Nebenbei kann man noch einen kleinen Boost via KERS hier und da hinzuschalten, was die Maschine kurzfristig noch stärker macht und eine weitere taktische Komponente hinzufügt. Das macht die Rennen spannend und schwierig zugleich.


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