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Spongebob Schwammkopf: Planktons fiese Robo-Rache
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Spongebob Schwammkopf: Planktons fiese Robo-Rache - Irgendwie schwammig

28.10.2013 / 14:41 Uhr / Jens Fischer

Ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen Testbericht für Eltern oder für Kinder schreibe, aber ganz sicher nicht für unsere übliche Klientel. Mir ist also durchaus bewusst, dass ich nicht dieselben Maßstäbe ansetzen darf wie üblich, sondern "Spongebob Schwammkopf: Planktons fiese Robo-Rache" mit anderen Augen betrachten muss. Dem Spiel hilft das nichts: Egal, von welchem Standpunkt aus man es betrachtet, es ist einfach nicht gut. Im Test könnt ihr lesen warum.

Das Spiel beginnt ganz typisch für "Spongebob" in der realen Welt, wo ein trotteliger Seemann Batterien ins Meer fallen lässt. Diese landen ausgerechnet beim fiesen Grünling Plankton, der damit eine Roboterarmee aufbaut und endlich die Krabbenburger-Formel bekommen will, damit er dann die Weltherrschaft an sich reißen kann. Schon zu Beginn klaut er daher den Safe von Mr. Krabs, nur drei versteckte Schlüssel fehlen ihm zum Öffnen. In drei Kapiteln zu je fünf Level und einem Endgegner geht es dann dementsprechend zur Sache, was für ca. drei Stunden "Spielspaß" reicht. Man kann in die Haut von Spongebob himself, Mr. Krabs, Thaddäus, Sandy oder Patrick schlüpfen, zudem können bis zu vier Personen gleichzeitig spielen - lokal an einer Xbox, nicht online.

Spielerisch unterscheiden sich die Figuren leider gar nicht voneinander. Egal wen man steuert, es geht in 3rd-Person-Ansicht bei unbeweglicher Kamera gegen diverse Roboter. Für den Kampf stehen einem eine Schlagattacke, die sich mit dem Sprung zum Stampfen verbinden lässt, und diverse Waffen zur Verfügung. Die verschiedenen Waffen zielen freundlicherweise von selbst. Die Gegner hingegen zielen in der Regel nicht, seien es die verschiedenen Schützentürme oder die etwas wehrlosen Kugeln und sonstiges. Immer geht es darum, auf einer Plattform Feinde zu besiegen, zur Not noch einen Schalter zu drücken und dann auf der nächsten Plattform dasselbe zu machen. Selten springt man in einen Strudel und weicht dort Sachen aus – die größte Herausforderung im Spiel. Die Feinde sind so wenig abwechslungsreich wie gefährlich, das gilt auch für die vier Endgegner. Bei diesen muss man nur klassisch den Bomben oder Strahlen ausweichen und nebenbei darauf schießen. Mehr als drei Aktionen haben die riesigen Endgegner aber nicht drauf und so sind sie schnell durchschaut.


1 2 Fazit

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28.10.2013 / Planktons fiese Robo-Rache im Test

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