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Murdered: Soul Suspect - Die Geister die ich rief

20.06.2014 / 11:51 Uhr / Marc Friedrichs / Seite 2

Spaßige sind dagegen die Geisterfähigkeiten, die man so noch nicht in Spielen nutzen konnte. Durch Wände gehen? Kein Problem. Als Poltergeist Maschinen manipulieren, um Personen abzulenken? Kein Problem. In andere Charaktere schlüpfen? Ebenfalls kein Problem – und zudem auch notwendig: nur wenn man per Knopfdruck einer Person einen "intimen" Besuch abstattet, kann man ihre Gedanken lesen und so an wichtige Hinweise gelangen.

In technischer Hinsicht unterscheiden sich Xbox-360- und Xbox-One-Version kaum, so dass besonders die Next-Gen-Version optisch betrachtet eher durchwachsen daherkommt. Animationen und auch Umgebungsdetails kommen nicht an andere Spiele heran, trotzdem bleibt das Gebotene auf einem annehmbaren Level. Warum aber auch die Xbox One mit einigen Rucklern zu kämpfen hat, ist nicht nachvollziehbar.

Immerhin: Sound und Musik sind durchaus gelungen und vor allem letztere erzeugt eine schöne Atmosphäre. Positiv hervorzuheben sind auch die deutschen Synchronsprecher, die einen ordentlichen Job machen. So sind die Stimmen gut gewählt und die Betonung ist fast durchweg angemessen. Nur lippensychron ist das Ganze leider nicht immer.

Wie dem auch sei: Irgendwann kommt in "Murdered: Soul Suspect" tatsächlich der Punkt, an dem man sich an den Protagonisten gewöhnt hat und erkennt, dass er eigentlich ein interessant geschriebener Charakter ist. Man arrangiert sich mit den Klischees, weil sie gut ins Spiel integriert sind. Und selbst die Ungenauigkeiten in der Steuerung nimmt man hin und sieht das Ganze mehr als Herausforderung. Dann hält man den Atem an, wenn man einen neuen Tatort findet, durchsucht die Umgebung und überlegt, was wohl passiert sein könnte. Wieso musste man sterben? Wie finde ich als Geist meinen Mörder? Und vor allem: Wie kann ich ihn letztendlich besiegen? Und selbst das Ende des Spiels ist dann durchaus stimmig und gut – auch wenn es vielleicht ein Stück weit vorhersehbar ist.


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