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Thomas Was Alone
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Thomas Was Alone - So einfach, so schön

18.12.2014 / 10:49 Uhr / Jens Fischer

Die neue Konsolengeneration definiert sich vor allem über die Grafik. Von einem echten Next-Gen-Titel ist die Rede, wenn der Bildschirminhalt fast schon fotorealistisch ist. Und eine tolle Optik ist schön, keine Frage - sofern auch etwas dahintersteckt und das Ganze nicht nur Blendwerk ist. "Thomas Was Alone" geht einen ganz anderen Weg. Zwar ist auch hier die Grafik gestochen scharf, allerdings wird auch alles zweidimensional mit einfachsten Formen und wenigen Farben dargestellt. Warum das Spiel dennoch so viel schöner ist, als mancher AAA-Titel, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Die Protagonisten in diesem Spiel, allen voran der namensgebende Thomas selbst, haben nicht einmal Gesichter. Auch keine Kleidung haben sie, was vermutlich daran liegt, dass es keine Gliedmaßen gibt. Es gibt nur Ecken, und zwar vier davon. Denn die Protagonisten dieses Spiels sind Vierecke. Aber immerhin sehr sympathische Vierecke, die sich in Form und Farbe voneinander unterscheiden. Zum Leben erweckt werden sie durch einen englischsprachigen Erzähler, der seine Arbeit unheimlich gut macht und dem Spiel seine besondere Note verleiht. Die deutschen Untertitel sind stilistisch schön in das Spiel eingearbeitet, aber manchmal schwierig zu lesen.

Alles beginnt mit Thomas. Dieses kleine rote Rechteck steht in einen schwarzen Raum und muss plötzlich feststellen, dass es allein ist. Womit die Herkunft des Titels geklärt sein dürfte. Thomas ist jedoch eine KI, die sich bewegen kann, nach links und rechts sowie oben und unten. Die dritte Dimension dürfen wir mit dem kleinen Kerl jedoch nicht erforschen. Durch Sprünge und entsprechende Bewegungen gilt es, zum jeweiligen Portal zu gelangen, um das Level abzuschließen. Dabei trifft man auf viele andere Rechtecke. Jede Figur in diesem Spiel hat andere Spezialfähigkeiten, die oft kombiniert werden müssen.


1 2 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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18.12.2014 / Das Geschicklichkeitsspiel im Test

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