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Minecraft - Microsoft lässt die Hände von einem Nachfolger

02.10.2018 / 11:03 Uhr / Marc Friedrichs

"Minecraft" ist seit Jahren ein Phänomen - egal ob auf Konsole, PC, dem Smartphone oder wo auch immer. Selbst neun Jahre nach der ersten Veröffentlichung soll es aktuell noch über 91 Mio. aktive Spieler geben, die das Open-World-Sandbox-Abenteuer am Leben erhalten. Hatte man Microsoft 2014 noch dafür belächelt, dass man das Spiel und dessen Entwicklerstudio Mojang für 2,5 Milliarden US-Dollar gekauft hat, so hat sich die Investition mittlerweile mehr als nur bezahlt gemacht. Doch von einem zweiten Teil will man bei Microsoft nichts wissen.

Wie Helen Chiang, bei Microsoft für das Spiel zuständig, sagt, wäre ein zweiter Teil von "Minecraft" derzeit alles andere als sinnvoll. Gegenüber dem Magazin Business Insider erklärt sie, dass der Erfolg des Spiels in wesentlichen Teilen der Spieler-Community zu verdanken ist. Würde man jetzt einen Nachfolger  veröffentlichen, bestünde die Gefahr, die Gemeinschaft zu fragmentieren. Einen Nachfolger zu bringen, wäre demnach kontraproduktiv, da er naturgemäß nicht mit dem ersten Teil kompatibel wäre.

Anstelle an einem "Minecraft 2" zu arbeiten, legt Microsoft daher den Fokus auf Add-ons, die das Basis-Spiel optional erweitern können, und Spin-offs, die nur bedingt etwas mit dem Original zu tun haben. Ein gutes Beispiel ist hier sicherlich das bislang nur für PC angekündigte "Minecraft: Dungeons", welches 2019 erscheinen soll und ein eigenständiges Action-Adventure im "Minecraft"-Universum darstellt. Bei Mojang habe man durchaus darüber gesprochen, ob man "Dungeons" nicht in das Basisspiel integrieren könne. Letztendlich habe man davon aber Abstand genommen, um das Basisspiel nicht zu verwässern. Demnach sei "Dungeons" ein Abenteuerspiel mit eigener Story, wie Mojangs Creative Director Jens Bergentsen erklärt - und eine Art Test für Microsoft, inwiefern man aus der "Minecraft"-Marke mehr machen kann, ohne den eigentlichen Kern anzutasten und zu verändern.

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