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Lootboxen in FIFA - Electronic Arts gibt in Belgien nach

30.01.2019 / 09:52 Uhr / Marc Friedrichs

Bereits Ende 2017 hatte die belgische Glücksspielkommission entschieden, dass Lootboxen in Videospielen grundsätzlich als Glücksspiel einzustufen sind und die EU aufgefordert, eine gesetzliche Regelung zu schaffen. Wenig später ging man sogar noch weiter und stufte die Lootboxen sogar als illegales Glücksspiel ein, woraufhin einige Spielefirmen diese aus ihren Games entfernt haben. Nachdem sich Electronic Arts bislang geweigert hatte, Anpassungen vor allem in der Fußballsimulation "FIFA" vorzunehmen, lenkt man nun doch ein.

Nach Diskussionen mit den belgischen Behörden haben wir uns dazu entschieden, keine FIFA-Points mehr in Belgien zu verkaufen. Wir arbeiten daran, diese Änderungen in unseren Spielen auf PCs und Konsolen bis zum 31. Januar 2019 umzusetzen.

Electronic Arts

Ab Februar können belgische "FIFA"-Spieler zwar weiterhin noch Lootboxen erwerben, allerdings ab dann nur noch gegen Ingame-Währung, die durch das Spielen freigeschaltet wird. FIFA-Points, die es gegen Echtgeld gibt, werden nicht mehr verkauft.

Inwiefern sich diese Entscheidung auf die komplette EU auswirken wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Vorerst gilt die neue Regelung nur für Belgien, allerdings haben bereits auch andere Länder angekündigt, das Thema Lootboxen genauer ins Visier nehmen zu wollen.

Electronic Arts gibt sich trotz des Einlenkens kämpferisch. Wie es auf der offiziellen Unternehmens-Homepage heißt, stimme man der Rechtsauslegung der belgischen Behören nicht zu - auch wenn man sich vorsorglich von den FIFA-Points verabschiedet. "Wir werden in dieser Sache mehr Klarheit anstreben", deutet man eine gerichtliche Auseinandersetzung an.

Link: Offizielle Homepage

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Kommentare

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Marc
Sagen wir mal so: den Spielern würde es gut tun, den Publishern weniger ^^

30.01.2019 / 14:52 Uhr / Marc

Jens F.
Wenn sich das durchsetzt, könnte das der Gaming-Branche gut tun.

30.01.2019 / 14:12 Uhr / Jens F.

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