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Xbox Scarlett - VR anscheinend erst mal kein Thema

26.11.2019 / 15:12 Uhr / Marc Friedrichs

Gerade weil sich Microsoft in Sachen VR derzeit zurückhält, gibt es immer wieder Spekulationen, wonach man zumindest mit der kommenden Xbox Scarlett eine entsprechende Spielerfahrung anbieten könnte. Phil Spencer sieht dafür jedoch keinen Anlass.

Auch wenn sich der Markt rund um die Virtual Reality in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt hat, ist das Ganze immer noch ein Produkt für die Nische. Doch gerade weil Sony mit der PlayStation VR Erfolge feiert und sich bereits einen großen Marktanteil sichern konnte, haben Viele stets vermutet, dass Microsoft noch zu Zeiten der Xbox One nachziehen wird. Doch trotz Microsofts HoloLens, Windows Mixed Reality und Hersteller Oculus, zu dem man über eine Beteiligung am Mutterkonzern Facebook gute Kontakte verfügt, hat sich bis heute nichts in dieser Hinsicht getan. Mehr noch: Microsoft hat sogar VR auf der Xbox One definitiv ausgeschlossen.

Sollte sich Microsoft mit dem Thema VR also bis zum Start der nächsten Konsolengeneration Zeit lassen? Anscheinend nicht. Wie Xbox-Chef Phil Spencer mitteilt, sei das Ganze zumindest kein Schwerpunkt bei der Xbox Scarlett, wie die neue Konsole derzeit intern noch heißt. Die Begründung: Die Kunden hätten daran kein allzu großes Interesse.

Ob dies wirklich der Fall ist, darüber lässt sich bestimmt streiten. Laut Spencer würde man das Spielen bei Microsoft jedoch als eine Art Gemeinschaftserfahrung betrachten, während VR den Spieler hinter seiner Brille vielmehr insoliere. Man reagiere auf die Wünsche der Spieler, aber niemand würde groß nach einer Virtual-Reality-Lösung für die Xbox fragen. Spencer sagt, dass man die besten Voraussetzungen für ein VR-Erlebnis derzeit beim PC sehe.

Muss man das alles als Absage an Xbox VR verstehen? Wahrscheinlich nicht, schließlich heißt ein nicht vorhandener Schwerpunkt ja nicht, dass es überhaupt keine Möglichkeit für VR auf der Xbox Scarlett geben wird. Dass die Oculus Rift S zumindest kompatibel mit der Konsole sein könnte, steht zumindest weiterhin im Raum.

Link: Stevivor

Kommentare

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Marc
Das Problem wird sicherlich sein, dass die Rift für ein gutes VR-Erlebnis Power benötigt, die die Xbox One nicht liefert. Aber das wird sich mit Scarlett ja ändern... Ich glaube, dass das letzte Wort da noch nicht gesprochen ist.

26.11.2019 / 21:02 Uhr / Marc

boogiboss
Was ich nicht ganz verstehe was so schwer ist ne Oculus Rift kompatibel zu machen, die Anschlüsse sind USB, der Rest ist eine Software Geschichte.
Also MS spart sich sämtliche kosten wie Hardware Entwicklung und auch spiele Entwicklung, ist ja nicht so das man hier ein Risiko eingeht wie mit Kinect.

26.11.2019 / 20:30 Uhr / boogiboss

Marc
Ich brauche das auch nicht unbedingt. Trotzdem wäre die Option sicherlich ganz schön.

26.11.2019 / 17:40 Uhr / Marc

Wolfgang
VR ist nett aber eben nur eine Nische. Find ich gut so

26.11.2019 / 16:41 Uhr / Wolfgang

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