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No Time To Explain
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No Time To Explain - Über Zeitreisen und Parallelwelten

20.08.2015 / 09:13 Uhr / Julian Riefsdahl

Bereits im Jahr 2011 erschien das Flashgame "No Time To Explain" und bietet nun die Grundlage des gleichnamigen Remakes, welches erst kürzlich für die Xbox One und PC veröffentlicht wurde. Während sich am grundsätzlichen Spielprinzip nicht viel geändert hat, wurde dafür an anderen Stellen umso mehr nachgebessert und versucht, dem damals eher mäßig erfolgreichen Titel heute zu mehr Ruhm zu verhelfen. Ob den Entwicklern dies gelungen ist und sich der Kauf lohnt, klären wir somit in unserem Testbericht.

Die Handlung ist getreu des Namens "No Time To Explain" sehr kurz gehalten und demnach schnell erklärt. Während der Protagonist nichtsahnend in seinem Zuhause sitzt, erscheint plötzlich ein Zeitportal, aus dem das Zukunfts-Ich erscheint und nach einer knappen Vorstellung wieder verschwindet. Im weiteren Spielverlauf gilt es, selbiges durch die unterschiedlichen Dimensionen zu verfolgen, um Licht ins Dunkel zu bringen und zu erfahren, was es mit der ganzen Sache auf sich hat. Bis auf ein paar wenige Zwischensequenzen beschränkt sich die weitere Hintergrundgeschichte hierauf und spielt entsprechend eine eher untergeordnete Rolle.

Spielerisch lässt sich "No Time To Explain" am besten in die Kategorie der Plattformer einordnen und misst sich so mit bekannten Titeln wie etwa "Super Meat Boy". Das größte Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz findet sich im Fortbewegen der Spielfigur. Während bei den meisten Genre-Kollegen nämlich der Protagonist auf klassische Weise läuft und springt, bildet bei "No Time To Explain" der Rückstoß einer gewaltigen Waffe die Grundlage fürs Vorankommen. Dies ist zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, funktioniert dann aber überraschend gut und bietet eine willkommene Abwechslung zum Bekannten. Einzig wenn es im späteren Verlauf darauf ankommt sehr präzise vorzugehen, funktioniert diese Spielmechanik weniger gut.


1 2 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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20.08.2015 / Der Plattformer im Test

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