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Agatha Christie: The ABC Murders
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Agatha Christie: The ABC Murders - Auf der Jagd nach dem Alphabet-Mörder

15.02.2016 / 10:47 Uhr / Paul Hackspacher

Wenn man nach der Literatur geht, muss es in London zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor Mödern nur gewimmelt haben. Aus diesem Grund scheint dort auch eine lukrative Niederlassung für Privatdetektive gewesen zu sein. Einer davon war der gebürtige Belgier Hercule Poirot, aus der Feder von Agatha Christie. Das jüngst erschienene Spiel "The ABC Murders" basiert hierbei auf dem gleichnamigen Roman der Autorin und lässt den Spieler selber in die Schuhe des Schnurrbartträgers mit dem ausgeprägten Selbstbewusstsein schlüpfen. Wir haben ihn bei seinen Ermittlungen begleitet um herauszufinden, ob er nach 80 Jahren immer noch genug Grips hat, um die Morde aufzuklären.

Die Geschichte beginnt, als ein Brief in Poirots Wohnung eintrifft, der einen Mord in der Stadt Andover ankündigt. Und tatsächlich wird einige Tage später die Verkäufering Alice Ascher tot aufgefunden. Mit der Zeit treffen immer mehr Briefe ein - jedes Mal unterzeichnet mit dem Akronym "A.B.C." - und prophezeihen weitere Morde, wobei sowohl die Anfangsbuchstaben der Tatorte als auch der Opfer immer einen Buchstaben weiterwandern. Und so muss der Privatdetektiv seine berühmt-berüchtigten "kleinen grauen Zellen" ganz schön anstrengen, um mögliche Verbindungen zwischen den Verbrechen aufzudecken und dem Täter das Handwerk zu legen.

Die Handlung des Spiels orientiert sich sehr stark an den Ereignissen des Buches, was auf der einen Seite heißt, dass die Geschichte genauso spannend ist wie in der Vorlage, andererseits aber keinerlei Überraschungen für Kenner des Ausgangsstoffs bietet. Alle Personen aus dem Roman sind vorhanden und lassen sich wahlweise mit (zumeist passabel gesprochenen) englischen oder französischen Synchronstimmen ausstatten. Eine deutsche Tonspur gibt es, abseits von deutschen Bildschirmtexten, leider nicht.


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