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Teslagrad
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Teslagrad - Nikolai wäre stolz

11.04.2016 / 13:34 Uhr / Julian Riefsdahl

An 2D-Sidescrollern mangelt es der Xbox One gewiss nicht und doch erscheinen weiterhin regelmäßig neue Titel aus eben diesem Genre. Neben echten Perlen wie "Max: The Curse of Brotherhood" oder "Unravel" lassen sich hier aber mindestens genauso viele weniger geglückte Titel finden, die ohne das ID@Xbox-Programm vermutlich nicht ihren Weg auf die Konsole geschafft hätten. Mit "Teslagrad" ist nun kürzlich ein weiterer 2D-Plattformer erschienen und versucht inmitten der breiten Auswahl an Alternativen die Gunst der Spieler zu gewinnen. Wir haben uns den Titel einmal genauer für euch angeschaut und verraten im folgenden Testbericht, ob sich ein Blick lohnt.

Wie es der Name "Teslagrad" bereits vermuten lässt, basiert die Präsentation des Spiels auf den Erfindungen des Physikers Nikolai Tesla und den grundlegenden Prinzipien des Elektromagnetismus. Tatsächlich spielen sich die Geschehnisse innerhalb des weitläufigen Teslaturms ab, welcher im Laufe des Spiels erforscht werden darf. In der Rolle eines kleinen Jungen stößt man dabei auf allerlei Geheimnisse und Verschwörungen, welche die Handlung vorantreiben. Eine Sprachausgabe gibt es allerdings nicht und auch darüber hinaus wird die Geschichte nur sehr dürftig und stückchenweise wiedergegeben, wo die Entwickler ein wenig Potential verschenkt haben.

Im Kern erwartet Spieler ein 2D-Plattformer, welcher vorrangig die Geschicklichkeit testet und mit fortschreitenden Verlauf auch zunehmend Rätseleinlagen mit sich bringt. Bei letzteren ist es den Entwicklern gelungen einen fairen Schwierigkeitsgrad zu schaffen, welcher weder unterfordert noch frustriert. Einmal von der Aufmachung abgesehen sind es daneben vor allem die besonderen Technologien, welche der Spieler innerhalb des Teslaturms findet und durch welche sich das Gameplay im Gegensatz zu vergleichbaren Titeln abhebt.


1 2 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

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11.04.2016 / Der Rätsel-Plattformer im Test

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