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Starlink: Battle for Atlas
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Starlink: Battle for Atlas - Mit dem Spielzeug in weit weit entfernte Galaxien

15.11.2018 / 16:48 Uhr / Tobias Kühn

Um potenzielle Spieler von einem Spiel zu überzeugen, gibt es verschiedene Optionen. Ubisoft hat sich bei "Starlink: Battle for Atlas" dazu auf das noch junge Feld der Toys-to-life gewagt - also der Möglichkeit sich physische Figuren zu kaufen und diese Ingame zu übertragen. Vor allem jüngere Spieler bekommen so einen zusätzlichen Anreiz geboten. Dennoch hat sich Ubisoft auch eine Hintertür offen gelassen. Man kann "Starlink: Battle for Atlas" ebenfalls als digitale Edition erwerben und benötigt somit keine Figuren. Welchen Eindruck das Spiel auf uns gemacht hat, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Starlink: Battle for Atlas

Die Geschichte spielt, wie der Titel schon verrät, in Atlas, einem weit entfernten Sternensystem. Viktor St. Grand entdeckte auf der Erde ein abgestürztes Raumschiff. Er konnte das Wesen, welches er Judge taufte, retten. Mit dessen Hilfe lernte St. Grand Nova herzustellen und mit Überlichtgeschwindigkeit zu reisen. Beide gründeten eine friedliche Organisation, aus der später die Starlink-Initiative hervorging. Auf der Suche nach der Herkunft von Judge reist St. Grand mit seiner Crew auf einem Raumschiff, der Equinox, nach Atlas. Die dort zu findenden Artefakte der Hüter, einer alten Zivilisation, sollen Hinweise auf die Herkunft von Judge liefern. Während eine von St. Grand angeheuerte Schmugglerin eines der Artefakte übergeben will, wird die Equinox angegriffen. St. Grand wird entführt und der Nova-Reaktor des Schiffes gestohlen, so dass die Equinox auf einen nahegelegten Planeten abstürzt. Nun liegt es an der Crew St. Grand zu befreien, die Planeten zu erforschen und gegen die vergessene Legion anzutreten, um Atlas zu retten.


1 2 3 4 5 Fazit

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